Dummerstorf : Stress im Schweine-Stall

Mit biochemischen Markern wollen die Experten nachvollziehen, wie es den Schweinen geht.
Mit biochemischen Markern wollen die Experten nachvollziehen, wie es den Schweinen geht.

Leibniz-Institut für Nutztierbiologie will Tierwohl verbessern

svz.de von
22. Oktober 2017, 20:45 Uhr

Experten des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) bei Rostock sind einer Möglichkeit auf der Spur, das Tierwohl mit biochemischen Markern nachzuvollziehen. Dabei gehe es um Wachstumshormone , deren Ausschüttung bei Stress verändert wird, sagte der Biologe Andreas Höflich. Diese sogenannten IGF-Wachstumsfaktoren und -Bindungsproteine sind im Blut nachweisbar. Die unterschiedlichen Konzentrationen dieser Hormone unter Stress seien schlecht für das Wachstum. „Wenn Tiere durch schlechte Haltungsbedingungen in Stress geraten, wird das Wachstum negativ beeinflusst“, sagte Höflich.

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