Drachenbootfest : Sorge aus der Welt

Für die Zeit des Drachenbootrennens werden diese Boote in die Yachthafenresidenz umziehen, um für die Wettkampfstrecke  Platz zu schaffen. René Hotopp (l.) und Karl-Heinz Balloff vom SV Breitling haben heute ein Gespräch mit der Stadt zu dem Thema.
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Für die Zeit des Drachenbootrennens werden diese Boote in die Yachthafenresidenz umziehen, um für die Wettkampfstrecke Platz zu schaffen. René Hotopp (l.) und Karl-Heinz Balloff vom SV Breitling haben heute ein Gespräch mit der Stadt zu dem Thema.

Die Veranstalter des 19. Drachenbootrennens können aufatmen.

svz.de von
27. Mai 2014, 12:00 Uhr

Die Veranstalter des 19. Drachenbootrennens können aufatmen: Die Sorge, dass die beliebte Veranstaltung durch Bauarbeiten nicht nur behindert, sondern vielleicht sogar gefährdet wäre, wird heute wohl aus der Welt geschafft. Denn es gibt einen Vor-Ort-Termin mit Beteiligten vom SV Breitling und des LT-Clubs sowie Michaela Raddatz vom Tief- und Hafenbauamt. „Im Alten Strom steht ohnehin schon weniger Platz zur Verfügung als bei anderen Rennen“, sagt Karl-Heinz Balloff vom SV Breitling. Michael Raddatz, Sachgebietsleiterin im Tief- und Hafenbauamt, beruhigt: „Wir werden trotz der Bauarbeiten in die eigentliche Trasse des Rennens nicht eingreifen.“ Die Arbeitspontons werden für die Veranstaltung am 12. und 13. Juli außer Reichweite geschafft. Die Boote am Anleger kommen für die Zeit in die Yachthafenresidenz. Auch die Baufirma hat Kooperationsbereitschaft hinsichtlich ihrer Flächen zugesichert. Der Warnemünde-Verein als Veranstalter des landseitigen Programms der Warnemünder Woche ist zuversichtlich, dass alles klappt. „Wir gehen davon aus, dass alles genauso glatt gehen wird, wie in den vergangenen Jahren“, sagt Büroleiterin Ingeborg Regenthal. „Ich bin sicher, dass die Ämter und Baufirmen eine Lösung finden.“ Das ist für die 80 Teams mit bis zu 24 Personen und 20 Helfern wichtig. „Allein die Helfer haben extra Urlaub genommen, um das Drachenbootrennen zu unterstützen“, so Balloff.

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