Umfrage : So erleben bekannte Rostocker das Fest

Die Wunschkandidatin des CDU-Kreisvorstands, Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens, muss noch von einer Mitgliederversammlung bestätigt werden.
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Die Wunschkandidatin des CDU-Kreisvorstands, Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens, muss noch von einer Mitgliederversammlung bestätigt werden.

Alle freuen sich auf die Weihnachtszeit, auf Ruhe und Besinnlichkeit und auf gemeinsame Stunden mit der eigenen Familie.

svz.de von
25. Dezember 2013, 10:00 Uhr

Ein anstrengendes Jahr liegt hinter den berühmten Gesichtern der Hansestadt. Sie haben politische Entscheidungen getroffen und sich für die Stadt engagiert. Nun freuen sie sich auf die Weihnachtszeit, auf Ruhe und Besinnlichkeit und auf gemeinsame Stunden mit der eigenen Familie. Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos), Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens (CDU), Topmodel Luise Will, Zoo-Direktor Udo Nagel und Rostocks Weihnachtsmann Falk Petersen verraten, wie sie in diesem Jahr Weihnachten feiern.

Roland Methling Oberbürgermeister von Rostock

„Ich freue mich auf ein Weihnachtsfest im Kreis meiner Familie. Nicht nur alle drei Kinder kommen zum Weihnachtsfest nach Rostock-Gehlsdorf, sondern auch die mittlerweile drei Enkel. Bald muss meine Frau drei Enten zubereiten. Nach Weihnachten, am 27. Dezember, geht es dann im Rostocker Seehafen an Bord. Traditionell verbringe ich den Jahreswechsel in Schweden, wo wir ein Ferienhäuschen besitzen.“

Lusie Will Model

„Ich habe gerade Urlaub und so verbringe ich Weihnachten zu Hause bei meiner Familie. Wir feiern ganz normal und natürlich mit Tannenbaum. Ich lasse mich gern überraschen. Während des Jahres fällt mir zwar immer ein, das und das wünsche ich mir, aber bis Weihnachten habe ich das dann vergessen. Also lasse ich mich überraschen.“

Udo Nagel Direktor des Rostocker Zoos

„An Weihnachten kommen alle Kinder und Enkelkinder zu uns. Gemeinsam gehen wir nachmittags in die Kirche. Vorher wird der Weihnachtsbaum geschmückt. Meine Frau kommt aus Lettland und da ist es üblich, dass es schon an Heiligabend Gänsebraten gibt. Dann müssen alle noch warten. Vor der Bescherung hören wir uns gemeinsam Weihnachtsgeschichten an. Es wird gesungen. Auf unserer Weihnachtsmusik-Hitliste stehen neben traditionellen Liedern auch mal der ein oder andere Gospelsong. Mein Schwiegersohn kommt nämlich aus Kalifornien. Ich wünsche mir für die Weihnachtszeit Ruhe und Besinnlichkeit. Es war ein schönes, aber auch ein anstrengendes Jahr. Es ist schön, die Zeit und Muße zu haben, mit der Familie ins Gespräch zu kommen. Natürlich vergesse ich zur Weihnachtszeit auch nicht die Pfleger und Tiere im Zoo. Am 24. Dezember schaue ich immer noch einmal vorbei.“

Falk Petersen Rostocks Weihnachtsmann

„Wir kommen gegen 17.30 Uhr nach Hause und dann wird der Weihnachtsmann-Mantel in die Ecke gehängt. Der Baum wird schon am Weihnachtsvorabend geschmückt, ganz nach der Tradition des Erzgebirges. Dort ist Weihnachten auch das Fest der Lichter. 80 Kerzen kommen an unseren Baum und zahlreiche Holzfiguren aus dem Erzgebirge. An Heiligabend hören wir immer Weihnachtslieder. Wir essen ein leichtes Abendbrot, mit gefüllten Eiern und Heringshappen und gönnen uns ein Glas Wein. Mein Sohn kommt zu uns. Er bringt seine Freundin mit. Gegen 20 Uhr gibt es die Bescherung. Einen Wunsch habe ich nicht. Ich wünsche mir nur Gesundheit. Alles andere kommt von alleine.“

Karina Jens Präsidentin der Bürgerschaft


„Für Weihnachten habe ich traditionelle Pläne. Ich feiere in Familie in Niedersachsen – mit meiner Mutter, Patenkindern und meinen drei Geschwistern und ihren Partnern. Traditionell gibt es sicherlich eine Flugente und Reh. Ich werde auch kochen. Allerdings habe ich noch nicht alle Geschenke.Weihnachten ist mir sehr wichtig, auch dass man es traditionell angeht, ich könnte mir zum Beispielnicht vorstellen, an Weihnachten in Dubai zu sein. Solange man eine Familie hat, sollte man mit ihr auch Weihnachten verbringen. Silvester ist das für mich etwas anderes. Da werde ich mit Freunden bei einem Konzert sein. Aber das lasse ich auf mich zukommen.“

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