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Warnemünde-Verein : Sie wirken mit Leib und Seele für das Ostseebad

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Der Jahresplan der Mitglieder steht: Sommerfest und Ümgang gehören zu den Höhepunkten

svz.de von
erstellt am 29.Jan.2014 | 05:00 Uhr

Der Fokus dieses Vereins liegt stets auf dem Wohl Warnemündes und seiner Bewohner. Und genau deshalb ist die Akzeptanz des gemeinnützigen Warnemünde-Vereins so hoch. 162 Mitglieder gibt es, mit den Mecklenburger Backstuben ist jetzt ein juristisches Mitglied dazugekommen. Jüngstes Mitglied ist Timo Werner (2), dessen Eltern Andrea und Dr. Andreas sowie Schwester Frieda (4) ebenfalls im Verein sind. Mit 92 Lenzen ist Christel Schumacher das älteste Mitglied.

Geradlinigkeit ist eine treffende Eigenschaft für die Akteure. „Wir sind auch für juristische und andere Mitglieder nicht der Türöffner für Aufträge in Warnemünde“, stellt Vorstands-Vize Hans-Joachim Richert klar. „Und wir lassen uns auch nicht auf fahrende Züge von Lobbyisten zerren, das ist von uns bekannt“, sagt Hans-Joachim Richert weiter.

„Unsere Aktivitäten richten sich nicht nur an das Ostseebad, sondern vor allem an unsere Mitglieder“, ergänzt Vorstands-Vorsitzende Astrid Voß. Etwa zehn Angebote gibt es jährlich für alle. Den Auftakt bildet die Mitgliederversammlung, in diesem Jahr steht dabei am 27. Februar die Wahl des Vorstandes auf dem Programm. Dazu bringt sich der Verein in die Veranstaltung Stromerwachen mit ein und in das landseitige Sommerfest der Warnemünder Woche mit dem Niegen Ümgang. Und der Konzert- und Veranstaltungsservice KVS arbeitet dann im Auftrag des Vereins für diesen. In diesem Jahr finden zudem das 20. Stromerwachen und das 8. Internationale Drehorgeltreffen statt. „Da müssen wir auch mal das Engagement der Hoteliers und Ferienwohnungsbetreiber zwischen Warnemünde und Diedrichshagen lobend erwähnen, die diese Gäste gratis unterbringen und beköstigen“, sagt Hans-Joachim Richert. Das ist keine Normalität, weiß Astrid Voß, deren Mann Hartmut auch vom Drehorgel-Virus infiziert ist. „Woanders müssen wir bezahlen“, sagt sie.

Für viele Anliegen ist auch Büroleiterin Ingeborg Regenthal die Ansprechpartnerin. Sie gehört zu denen, die vor großen Veranstaltungen bei Warnemündern und Firmen um Spenden werben. „Und viele unterstützen uns“, sagt sie.

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