Bau : Seestraße ist endlich wieder offen

Haben gemeinsam die schwere Bauphase gemeistert und zerschneiden daher auch das Band zur Freigabe der Seestraße: Neptun-Direktor Guido Zöllick, Bausenator Holger Matthäus, Stephan Harloff von Dorsch Consult, Gordon Konschak von Asa-Bau, Ines Rubin vom Tief- und Hafenbauamt, Ortsbeiratsvorsitzender Alexander Prechtel (CDU) und Hotel-Hübner-Chef Dietmar Karl (v. l.).
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Haben gemeinsam die schwere Bauphase gemeistert und zerschneiden daher auch das Band zur Freigabe der Seestraße: Neptun-Direktor Guido Zöllick, Bausenator Holger Matthäus, Stephan Harloff von Dorsch Consult, Gordon Konschak von Asa-Bau, Ines Rubin vom Tief- und Hafenbauamt, Ortsbeiratsvorsitzender Alexander Prechtel (CDU) und Hotel-Hübner-Chef Dietmar Karl (v. l.).

Hoteliers atmen auf und hoffen, dass der nächste Abschnitt jetzt folgt. Es wurden mit Planungen 950 000 Euro investiert.

svz.de von
18. Dezember 2015, 22:52 Uhr

Es war ein schöner Moment für alle Beteiligten und die benachbarten Hoteliers vom Neptun und Hübner: Der erste Bauabschnitt der Seestraße ist gestern freigegeben worden. Dafür durchtrennten Bausenator Holger Matthäus (Grüne) mit anderen Beteiligten ein symbolisches Band in den Rostocker Farben Blau-Weiß-Rot. Damit ist der 283 Meter lange Abschnitt zwischen dem Kurhaus und der Heinrich-Heine-Straße fertig gestellt. 950 000 Euro hat das Projekt mit Planung und Umsetzung gekostet.

Jetzt hoffen alle, dass es zügig weitergeht. Wann genau der Startschuss fallen kann, das hängt auch von den Mitteln und dem Zuschuss des Landes ab. Einen konkreten Termin kann auch Rostocks Bausenator noch nicht nennen. „Aber wir haben erstmals seit sechs Jahren einen bestätigten Haushalt für 2015/2016“, sagt Matthäus. Er hat einen Antrag auf zusätzliche Fördermittel gestellt.Auch die Hoteliers wollen keine Baupause, sondern möchten, dass es zügig weitergeht. „Wir sind froh, dass der erste Abschnitt fertig ist“, sagt Hübner-Chef Dietmar Karl. Auch wenn er und Neptun-Chef Guido Zöllick die Baustelle offen kommuniziert haben, stießen der Lärm und Schmutz nicht auf pure Gegenliebe bei den Gästen. Das bestätigt Zöllick: „Auch wir mussten mehrfach Rabatte einräumen.“

Ortsbeiratsvorsitzender Alexander Prechtel (CDU) begrüßt die Fertigstellung. „Es ist jetzt eine Erwartungshaltung geweckt, dass sich durch das Konzept die gesamte Verkehrssituation weiter beruhigt. Auch das Thema Georginenplatz ist überfällig, dabei ist der ein Schmuckstück.“ Prechtel weist auf die Dringlichkeit des Ausbaus von Shuttle-Verkehren hin, um den Parksuchverkehr gleich auszuschließen.

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