Basketballer aus Rostock : Seawolves: Mit einem kühlen Kopf ins Viertelfinale

Starker Auftritt beim 91:88 in Spiel eins: Dem Rostocker David Rivers (Mitte) gelangen 14 Punkte, zudem holte er sieben Rebounds. Ähnliche Werte des Flügelspielers brauchen die Seawolves auch am Sonnabend in Dresden.
Starker Auftritt beim 91:88 in Spiel eins: Dem Rostocker David Rivers (Mitte) gelangen 14 Punkte, zudem holte er sieben Rebounds. Ähnliche Werte des Flügelspielers brauchen die Seawolves auch am Sonnabend in Dresden.

Rostock tritt am Sonntag zu Spiel zwei der Achtelfinal-Serie der 2. Basketball-Bundesliga ProB in Dresden an

svz.de von
24. März 2016, 21:00 Uhr

Spiel zwei in der ersten Runde der Playoffs in der 2. Basketball-Bundesliga ProB zwischen den Rostock Seawolves und den Dresden Tigers steht am Sonntag auf dem Programm. Nach dem 91:88-Heimerfolg wollen die Hansestädter auswärts den zweiten Sieg holen und ins Viertelfinale einziehen. „Das wird aber nicht einfach. Auswärts zu bestehen, ist in dieser Liga immer schwierig. Zudem ist in Dresden auch immer eine Menge los“, sagt Sebastian Wild, Trainer der Seawolves.

Der 37-Jährige rechnet „mit einem ,Highscoring- Game‘. Dresden wird viel Tempo machen und versuchen, schnelle Abschlüsse zu nehmen. Wir müssen die Ruhe bewahren, aufpassen, dass wir dort nicht mitgehen und uns nicht zu unvorbereiteten Würfen verleiten lassen“, so der Coach.

In einer intensiven Analyse hat er Spiel eins ausgewertet und arbeitet mit dem Team konzentriert daran, die Schwächen abzustellen, ohne dabei die eigenen Stärken zu vernachlässigen. „Es treffen schon zwei verschiedene Basketball-Stile aufeinander. Es wird spannend zu sehen, wer sein Spiel am kontinuierlichsten durchbringen kann“, sagt Sebastian Wild, der aber auch nicht, auf Teufel komm raus, etwas ändern möchte: „Es kommt auch immer darauf an, dass man die richtige Balance im Spiel hat.“

Dass sein Team mit dem Druck umgehen kann, bewies es bereist in der regulären Saison. „Wir waren eigentlich in jedem Spiel in der Situation, dass wir es hätten für uns entscheiden können. Wichtig wird sein, dass wir mit ruhigem Kopf agieren und uns nicht verrückt machen lassen. Dann bekommen wir unsere Chance.“

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