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Norddeutsche Neueste Nachrichten

19. November 2017 | 06:19 Uhr

Kreuzfahrt : Schlepper tanzen ein Wasserballett

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Heute wird die Warnemünder Portparty erstmals am Neuen Strom gefeiert. Die „Santa Barbara Anna“ dient als Bühne für die Veranstaltung.

svz.de von
erstellt am 12.Mai.2015 | 12:00 Uhr

Das Ostseebad lädt heute zur ersten Portparty des Jahres ein. Zu Gast sind die beiden Schiffe „Aidadiva“ und „Norwegian Star“. Die Hanseatische Eventagentur ist der neue Ausrichter der Veranstaltung. „Die Portpartys unterstreichen Warnemündes maritimen Charakter und haben sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt. Wir freuen uns, diese schöne Tradition mit frischen Ideen und einem neuen Konzept fortführen zu können“, sagt Geschäftsführer Torsten Sitte. Als Bühne dient erstmals das Segelschiff „Santa Barbara Anna“, das nördlich des Fähranlegers an Pier 1 bis 6 festmacht. Durch den neuen Standort können mehr Besucher entspannt die Veranstaltungen genießen und die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen erfüllt werden. Die Schiffsverabschiedungen beginnen jeweils um 17 Uhr. Zum Programm gehören Schlepperballett, Auftritte von Shantychören, Moderation, Live-Band und das Höhenfeuerwerk zum Auslaufen des jeweils letzten Kreuzfahrtschiffes am Tag. Heute verlässt „Aidadiva“ um 18 Uhr und der „Norwegian Star“ um 22 Uhr den Hafen.

Mit rund 50 000 erwarteten Passagieren ist Warnemünde auch 2015 der beliebteste deutsche Kreuzfahrthafen. Die Kreuzschifffahrt hat sich damit für den Tourismus zu einem zusätzlichen Wirtschaftsfaktor entwickelt und stärkt das Image der Urlaubsregion. „Die Dynamik der Branche und das Wachstum der Gästezahlen tragen dazu bei, dem internationalen touristischen Wettbewerb erfolgreich zu begegnen“, sagt Tourismusdirektor Matthias Fromm. Insgesamt gibt es 181 Anläufe, darunter zwei Vierfach-Anläufe sowie zwölf Dreifach- und zwei Fünffach-Anläufe. Die Partys veranstaltet die Hanseatische Eventagentur mit der Tourismuszentrale, der Hafen-Entwicklungsgesellschaft, dem Leuchtturmverein und anderen Sponsoren.


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