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Norddeutsche Neueste Nachrichten

23. November 2017 | 16:10 Uhr

Radsport : Saisonstart für Andy Raelert

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Geht es nach Andreas Raelert, soll der Weg bis zur Qualifikation für seine siebente Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii möglichst kurz sein: Saisonpremiere heute beim 70.3 St. George (USA).

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erstellt am 02.Mai.2015 | 16:00 Uhr

Geht es nach Andreas Raelert, soll der Weg bis zur Qualifikation für seine siebente Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii möglichst kurz sein: Saisonpremiere heute beim 70.3 St. George im US-Bundesstaat Utah, „Halbfinale“ der Ironman am 16. Mai in The Woodlands (Texas), „Endspiel“ dann am 10. Oktober bei der WM auf Hawaii.

Der für die TG triZack Rostock startende 38-jährige Triathlet ist in der „Bringepflicht“, zumal er aus dem Vorjahr nach seinem durch Magenbeschwerden bedingten WM-Fußmarsch nur 235 Punkte einbrachte, auf Ranglisten-Position 208 liegt.

St. George und The Woodlands wurden ausgewählt, weil die Events als Nordamerikanische Meisterschaften ausgeschrieben sind und es deshalb dort doppelte Punkte gibt. „Ich habe gut trainiert, die Werte deuten auf eine ansprechende Form hin“, sagt der frischgebackene Ehemann, der vor wenigen Tagen seine langjährige Lebensgefährtin und Managerin Julia heiratete.

Andreas Raelert weiß aber genau, dass das heutige Rennen kein Selbstläufer wird. In St. George ist jede Menge Klasse am Start. Experten sprechen vom bisher bestbesetzten Wettkampf der Saison. So sind mit Sebastian Kienle sowie Ben Hoffman (USA) der Weltmeister und der Vize des Jahres 2014 von Hawaii gemeldet, „und ich könnte ohne Probleme weitere zehn Namen schneller Jungs nennen“, versichert Andy. „So gehören neben den Amerikanern und Australiern auch der von den Bermudas stammende Tyler Butterfield und der 70.3-WM-Dritte Tim Don aus Großbritannien zum Favoritenkreis.“

Der Rostocker bereitete sich zuletzt auf Mallorca auf das zu erwartende schnelle Rennen auf einem selektiven Kurs vor. Auf der Rad-Strecke sind 1075 Höhenmeter zu überwinden, beim Laufen 386. „Da wird es ganz schön zur Sache gehen“, ist sich Andreas Raelert sicher.

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