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Norddeutsche Neueste Nachrichten

24. November 2017 | 08:41 Uhr

Studie : Rostocks Hafen ist Beschäftigungsmotor

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Uni-Untersuchung belegt starken Zuwachs bei Arbeitsplätzen

Die Hafenwirtschaft der Hansestadt hat sich einer aktuellen Studie zufolge in den vergangenen Jahren zu einem starken Beschäftigungsmotor entwickelt. Danach hingen Ende 2013 rund 15 900 Arbeitsplätze direkt oder indirekt mit dem Hafen zusammen, so der Geschäftsführer der Hafen-Entwicklungsgesellschaft, Gernot Tesch. Direkt im Hafen gebe es rund 9600 Arbeitsplätze etwa bei Reedereien, Industrie- und Umschlagbetrieben, Schiffsmaklereien, Behörden und Dienstleistern. Indirekte Effekte ergäben sich bei Transportunternehmen und Baubetrieben. Effekte seien auch im Einzelhandel und in der Gastronomie durch die Ausgaben der Fähr- und Kreuzfahrtpassagiere spürbar. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in den heutigen NNN.

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