Studie : Rostocks Hafen ist Beschäftigungsmotor

Am Terminal für den Kombinierten Ladungsverkehr werden mehr als 30 Züge pro Woche be- und entladen.
Am Terminal für den Kombinierten Ladungsverkehr werden mehr als 30 Züge pro Woche be- und entladen.

Uni-Untersuchung belegt starken Zuwachs bei Arbeitsplätzen

svz.de von
19. Mai 2015, 06:00 Uhr

Die Hafenwirtschaft der Hansestadt hat sich einer aktuellen Studie zufolge in den vergangenen Jahren zu einem starken Beschäftigungsmotor entwickelt. Danach hingen Ende 2013 rund 15 900 Arbeitsplätze direkt oder indirekt mit dem Hafen zusammen, so der Geschäftsführer der Hafen-Entwicklungsgesellschaft, Gernot Tesch. Direkt im Hafen gebe es rund 9600 Arbeitsplätze etwa bei Reedereien, Industrie- und Umschlagbetrieben, Schiffsmaklereien, Behörden und Dienstleistern. Indirekte Effekte ergäben sich bei Transportunternehmen und Baubetrieben. Effekte seien auch im Einzelhandel und in der Gastronomie durch die Ausgaben der Fähr- und Kreuzfahrtpassagiere spürbar. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in den heutigen NNN.

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