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Norddeutsche Neueste Nachrichten

24. November 2017 | 01:25 Uhr

Rostocks Geparden jetzt in Frankreich

vom

svz.de von
erstellt am 22.Aug.2012 | 06:59 Uhr

Rostock | Sie waren die Lieblinge im Rostocker Zoo - aber jetzt sind die Geparden Malik und Abari nach in Südfrankreich umgezogen. Viele Rostocker sowie Gäste hatten gerade zu diesen beiden Tieren eine ganz besondere Beziehung. Denn die Geschwister gehören zu den mit der Hand aufgezogen vier Geparden, die am 23. Juli 2010 im Zoo geboren wurden. Deren Mutter Tiha war jedoch kurz darauf gestorben. Besonders die Tierpflegerinnen Melanie Bencke und Ellen Hinz kümmerten sich rührend um die Aufzucht der kleinen Raubkatzen.

Neben dem besonderen Schicksal der Geparden hat auch deren Namensgebung für eine große Öffentlichkeit und Zuwendung gesorgt. Denn die Zoobesucher durften Vorschläge machen. Letztlich haben aus den vielen Ideen Abari (Mond) und Malik (König) sowie Malika (Königin) und Tiha (die Ruhige) den meisten Zuspruch gefunden. Die neue Heimat der beiden Rostocker Geparden ist die Réserve de Africaine, eine 300 Hektar große Anlage in Sigean im Süden Frankreichs. Den Tieren wird dort ein sehr naturnahes Leben ermöglicht. Der Wechsel der Geparden erfolgte auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms.

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