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Kommunalwahl 2014 : Rostocker SPD stellt fünf Spitzenkandidaten auf

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Team für die Kommunalwahl im Mai steht

Die Rostocker SPD zieht mit einem Team aus fünf Spitzenkandidaten in den Kommunalwahlkampf 2014. Bei einem Kreisparteitag am Sonnabend stellten die Sozialdemokraten fünf erfahrene Bürgerschaftsmitglieder für die jeweiligen ersten Listenplätze in den fünf Rostocker Wahlbereichen auf. SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Steffen Wandschneider geht im Wahlbereich 4 (Hansaviertel, Kröpeliner-Tor-Vorstadt, Stadtmitte) auf dem Spitzenplatz ins Rennen. Der Wahlbereich 1 (Warnemünde, Lichtenhagen, Groß Klein) wird von Uwe Michaelis angeführt. In Wahlbereich 2 (Lütten Klein, Evershagen, Schmarl) kandidiert Erhard Sauter auf Listenplatz eins. Spitzenkandidat in Wahlbereich 3 (Reutershagen, Gartenstadt, Südstadt, Biestow) ist Thoralf Sens. Auf Listenplatz eins im Wahlbereich 5 (Brinckmansdorf, Dierkow, Toitenwinkel und Gehlsdorf) wurde Anke Knitter gewählt.

Die Kommunalwahl findet am Sonntag, 25. Mai, statt. Insgesamt stellte die SPD 38 Kandidaten auf den 70 Listenplätzen der fünf Wahlbereiche auf. „Wir als SPD werben ganz klar für einen Kurs der wirtschaftlichen Stärkung des Standortes, bei dem es sozial gerecht zugehen muss“, sagt der SPD-Kreisvorsitzende Ait Stapelfeld. So seien solide Finanzen und starke stadteigene Unternehmen mitsamt dem Südstadtklinikum und einer kommunalen Wasserversorgung die Grundlage für ein soziales Rostock. „Auch wollen wir Sozialdemokraten bei der ansprechenden Gestaltung der ,Rostocker Wohnstube’ und der Stadtentwicklung und -gestaltung insgesamt eine umfassende Beteiligung der Rostocker gewährleisten.“ Dazu gehöre sowohl die Nordkante des Neuen Marktes als auch die Warnemünder Mittelmole.

Die Rostocker SPD hat sich indessen beim Parteitag gegen ein erneutes Gipfeltreffen der acht Staats- und Regierungschefs 2015 in Mecklenburg-Vorpommern ausgesprochen. Kosten in Millionenhöhe, eine enorme Belastung der Landespolizei und eine Einschränkung des öffentlichen Lebens stünden dem entgegen, sagte Ait Stapelfeld.

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erstellt am 20.Jan.2014 | 06:00 Uhr

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