Kriminalität : Rostocker soll Frau vergewaltigt haben

Hier soll es passiert sein: In seiner Wohnung in der Sternberger Straße in Rostock-Lichtenhagen soll sich der 35-Jährige an seinem Opfer vergangen haben.
Hier soll es passiert sein: In seiner Wohnung in der Sternberger Straße in Rostock-Lichtenhagen soll sich der 35-Jährige an seinem Opfer vergangen haben.

Haftbefehl gegen einen 35-Jährigen erlassen. Das Opfer ist angeblich geistig behindert.

svz.de von
24. März 2014, 06:00 Uhr

Gegen einen 35-jährigen Rostocker ist am Sonnabend Haftbefehl erlassen worden. Er soll am vergangenen Donnerstag in seiner Wohnung im Stadtteil Lichtenhagen eine 29-jährige Frau bedroht und vergewaltigt haben. Holger Schütt, Sprecher der Rostocker Staatsanwaltschaft, bestätigte gestern auf Nachfrage den Haftbefehl sowie den Tatzeitpunkt. Für heute ist die Bekanntgabe weiterer Details zu diesem Vorfall angekündigt.

Bei der Frau soll es sich um eine geistig Behinderte handeln. Sie hätte am Freitag zusammen mit ihrer Betreuerin Anzeige gegen den mutmaßlichen Täter erstattet. Opfer und Täter sollen sich Donnerstagabend auf einer Feier getroffen haben. Später hätte die Frau den 35-Jährigen bis zu seiner Wohnung in der Sternberger Straße begleitet, wo er sie unter einem Vorwand hin-eingelockt hätte. Die 29-Jährige wartete zunächst auf dem Flur, dann soll der Mann sie in seine Wohnung gerissen und mit einem Messer bedroht haben. Die Frau gab an, mehrfach von dem Mann vergewaltigt worden zu sein. Kurz nach Bekanntwerden dieser Tat hat die Polizei am späten Freitagabend den 35-jährigen mutmaßlichen Vergewaltiger vorläufig festgenommen und ins Zentralgewahrsam gebracht. Parallel dazu erfolgte bei dem Beschuldigten eine Hausdurchsuchung. Er soll bereits mehrfach polizeilich auffällig geworden sein – angeblich auch wegen Vergewaltigung.

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