Buchprojekt : Rostocker schreiben über ihre Stadt

Mit Spannung lesen die Verleger Matthias Redieck und Achim Schade die eingesendeten Beiträge.
Mit Spannung lesen die Verleger Matthias Redieck und Achim Schade die eingesendeten Beiträge.

Autoren gesucht: Die ersten Kurzgeschichten für das Buchprojekt von Redieck und Schade sind eingetroffen.

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10. März 2014, 12:00 Uhr

Die ersten Geschichten sind eingetroffen. Dem Aufruf, mit dem sich die Verleger Matthias Redieck und Achim Schade zusammen mit den NNN an alle schreibenden Rostocker gewandt haben, sind erste Einsendungen gefolgt. So haben beispielsweise der ehemalige Oberbürgermeister Prof. Dieter Schröder und auch Autor Prof. Horst D. Schulz aus Warnemünde Beiträge eingereicht. „Es haben uns aber auch viele Anfragen zu Abläufen und Inhalten des Buchprojektes erreicht“, sagt Matthias Redieck. In einer „Edition Rostock“ sollen im Oktober 77 Kurzgeschichten erscheinen. Jeder kann mitmachen. Und Redieck und Schade sind sich sicher, dass in den Schubladen der Rostocker noch viele gute Geschichten darauf warten, veröffentlicht zu werden. „Man sollte sich trauen, selbst wenn man noch nie etwas geschrieben hat“, macht Redieck Mut. „Das sind nicht selten die besten Geschichten.“ Ob nun also ein Text aus dem eigenen Fundus gezogen wird oder jemand zielgerichtet für das Projekt „Edition Rostock“ schreibt, ist ganz egal. Wichtig ist nur: Die Geschichten müssen etwas mit Rostock zu tun haben. Sei es ein Erlebnisbericht oder auch eine vollkommen ausgedachte Geschichte – alles ist möglich. „Eine Zukunftsvision wäre beispielsweise interessant. Wie sieht Rostock in 50 oder 100 Jahren aus“, gibt Schade eine Anregung. Aber auch ein Blick in die Vergangenheit ist möglich. Wie lebte es sich im Mittelalter innerhalb der Stadtmauern? Was brachten die Schiffe der Hanse mit in die Stadt? Es gibt quasi keine Grenzen.

Hobby-Autoren und Schreibwerkstätten sind genauso aufgerufen wie erfahrene Texter, ihre Rostock-Geschichten einzureichen. Bis Mitte Juli sollten die kurzen Geschichten möglichst in digitaler Form, aber natürlich auch gern per Post bei den NNN oder beim Verlag Redieck und Schade eingehen. Die 77 besten Beiträge werden im Buch veröffentlicht.

Kontakt: unter dem Stichwort „77 Geschichten“ an nnn@nnn.de oder Norddeutsche Neueste Nachrichten, Bergstraße 10, 18057 Rostock; oder info@redieck-schade.de

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