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Norddeutsche Neueste Nachrichten

20. November 2017 | 07:07 Uhr

Bau : Petrihof feiert sein Richtfest

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Der Rohbau ist fertig – 118 Genossenschaftswohnungen direkt an der Warnow bietet der neue Gebäudekomplex

svz.de von
erstellt am 18.Okt.2014 | 16:00 Uhr

Im Wohnpark Petrihof hat die WG Warnow gestern ein Richtfest gefeiert – fast zwei Jahre nach dem ersten Spatenstich in November 2012. 118 Wohnungen mit ein bis vier Räumen wird die Anlage zwischen Gerberbruch und Warnowstraße den künftigen Mietern bieten.

Die Nachfrage sei riesig gewesen, sagt Hagen Hildebrandt, Vorstandsvorsitzender der WG Warnow: „Alle Wohnungen sind bereits vermietet.“ Als Gründe dafür nennt Hildebrandt die zentrale Lage des Petriviertels unterhalb der Stadtmauer und die Nähe zur Warnow. „Bereits im November wird ein Teil des Gebäudekomplexes vollständig fertig sein, sodass die ersten Wohnungen bezogen werden können“, berichtet Hildebrandt. Auch den geplanten Termin für die Fertigstellung des gesamten Neubaus im Juni 2015 sieht er aktuell nicht in Gefahr. Zuvor hatte es unter anderem wegen des schwierigen Baugrundes mehrere Verzögerungen gegeben. Diese Schwierigkeiten spiegeln sich auch darin wider, dass andere Projekte wie das der Baugenossenschaft Neptun erst für 2015 in Planung sind. Zum Richtfest waren etwa 100 Gäste gekommen, darunter zukünftige Mieter, Bauverantwortliche und Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos). „Wir freuen uns, den neuen Wohnpark ins Stadtgebiet aufnehmen zu können“, sagt der Rathaus-Chef. 20 Millionen Euro investierte die Stadt in das Bauprojekt beispielsweise für die Neue Warnowstraße. Auch auf die neuen Rostocker Einwohner freue er sich, da die Stadt somit weiter wachse, sagt Methling.

Angst vor Hochwasser müssen die künftigen Mieter trotz der direkten Lage an der Warnow übrigens nicht haben, sagt Hildebrandt, da der Wohnkomplex vier Meter über Normalnull liegt. „Auch die vorhandenen Tiefgaragen sind so abgeriegelt, dass kein Wasser eindringen kann“ erklärt er weiter. Im Innenhof der Anlage sollen Grünflächen entstehen, die die Mieter zur Freizeitgestaltungen nutzen können. „Auch ein kleiner Spielplatz wird dort gebaut“, erklärt Hildebrandt.

 

 

 

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