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Norddeutsche Neueste Nachrichten

17. August 2017 | 07:51 Uhr

Sportlich : Papendorf wird Ruf gerecht

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

...als familiäres Fest mit bester Organisation. Triathlon bringt ein Rekordergebnis.

Rappelvoll der Wechselgarten, außerhalb der für den Verkehr gesperrten Radstrecke Auto an Auto – Papendorf lief am Sonnabend bei dem vom TC FIKO Rostock und der SG Warnow Papendorf organisierten 13. Ospa-Triathlon geradezu über. 91 Schüler, 174 weibliche und männliche Jedermänner sowie allein 50 Staffeln bescherten der Gemeinde am Rande von Rostock ein Rekordergebnis.

Kein Wunder, dass beim Einchecken in den Wechselgarten mächtig Betrieb war. Das mehrköpfige Team hatte von morgens bis zum Check-out gegen 18 Uhr mächtig zu tun. Kampfrichterin Ute Kolberg zu ihren Kontrollaufgaben: „Wir prüfen die Sicherheit der Räder. Dazu gehören Ausstattung und natürlich die Bremsen. Auch der Helm, der mit Startnummer versehen sein muss, wird einer Kontrolle unterzogen.“ Die 57-Jährige ist das dritte Mal beim „Papendorfer“ im Einsatz. „Eigentlich bin ich selber seit fünf Jahren aktiv. Heute müssen wir als Gastgeber in dieser Hinsicht zurückstecken. Aus diesem Grund bringe ich mich auch gern ein. Für meine Tätigkeit habe ich eine Ausbildung als Kampfrichterin absolviert“, berichtet Ute Kolberg.

Vom Wettkampf selbst bekam die Hellblonde wenig mit. Da wurde zum Beispiel Sirko Helm, an Position 96 aus dem Wasser kommend, so angetrieben: „Sirko, leg ’ne Kohle auf. Jetzt Triathlon, erst nach dem Italien-Spiel Bierathlon.“ Der Büdelsdorfer Andreas Wals musste sich nach einem langsamen Wechsel in die Laufschuhe anhören: „Andy, mach zu, nicht einnicken!“ Der Flachs blühte. Papendorf wurde seinem Ruf als familiäres Fest mit bester Organisation wieder gerecht.

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