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Norddeutsche Neueste Nachrichten

18. November 2017 | 05:51 Uhr

Pflegekosten : Optionen für alle Generationen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

In Rostock gibt es mehr als 20 Pflegeheime, mehr als zehn Einrichtungen der Tages- und zehn der Kurzzeitpflege.

von
erstellt am 12.Apr.2016 | 12:00 Uhr

Durch Behinderungen, Unfälle und Erkrankungen – häufig des Alters – werden Menschen pflegebedürftig. In Rostock gibt es mehr als 20 Pflegeheime, mehr als zehn Einrichtungen der Tages- und zehn der Kurzzeitpflege.

Der Pflegestützpunkt Rostock soll die erste Informations- und Anlaufstelle für Fragen rund um Pflege sein. Er informiert auch über Pflege im Haushalt – ob von Angehörigen oder über Pflegedienste. Anlaufstelle speziell für behinderte Menschen und deren Angehörige ist das Büro für Behindertenfragen, das sich neben Auskünften vor allem um die gleichberechtigte Teilhabe für Behinderte bemüht. Eine Interessenvertretung haben die im Beirat für behinderte und chronisch kranke Menschen, der das Büro unterstützt. Beim Gesundheitsamt gibt es außerdem eine Beratungsstelle für onkologische Patienten und chronisch kranke und behinderte Menschen. Eine besondere Anlaufstelle für behinderte Menschen ist der Michaelshof. Er organisiert das Wohnen in Pflege- oder Wohnheim, aber bietet auch Chancen selbstständiger zu wohnen – mit nur zeitweiliger Betreuung. Dafür wird auch die Form des Trainingswohnens angeboten. Der Hof unterhält zudem Werkstätten, deren Ziel die Integration in Arbeit und Gesellschaft ist.

Pflegestützpunkt Rostock
Warnowallee 30:

Pflegeberater 0381/381 15 06, Sozialberater 0381/381 15 09

Büro für Behindertenfragen: Neuer Markt 1 , 0381/381 11 25 ·


Beratungsstelle für onkologische Patienten und chronisch kranke und behinderte Menschen: Paulstraße 22, ·0381/381 53 17

Evangelische Stiftung Michaelshof
Fährstraße 25, 0381/64 50

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