Meet and Greet in Rostock : NNN-Leser treffen Adoro hautnah

Backstage: Gerda und Wolfgang Rüting trafen die Adoro-Sänger Nico, Assaf und Peter (v. l.) schon vor der Show ganz exklusiv. Fotos: Kazi
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Backstage: Gerda und Wolfgang Rüting trafen die Adoro-Sänger Nico, Assaf und Peter (v. l.) schon vor der Show ganz exklusiv. Fotos: Kazi

Gewinner des Meet and Greet begegnen Musikern exklusiv vor der Show. Die Stars stehen Rede und Antwort.

svz.de von
11. März 2016, 12:00 Uhr

Einmal ganz nah dran sein an den großen Stars – dieser Wunsch hat sich gestern für diejenigen erfüllt, die mit den NNN ein Meet and Greet mit Adoro gewonnen hatten. Während sich vor dem Konzert in der Stadthalle bereits Schlangen von Fans bildeten, konnten Gerda und Wolfgang Rüting, Doris Alms und Heidemarie Müller sowie Karin Brehme die Sänger hinter den Kulissen treffen und fragen, was sie schon immer wissen wollten.

Und plötzlich standen Peter Dasch, Assaf Kacholi und Nico Müller vor ihnen – nicht nur bereit für Fotos, sondern auch dazu, ihren Fans gern Rede und Antwort zu stehen. Nur Jandy Ganguly musste sich schonen – er dürfe zwar auftreten, aber nicht so viel reden, so die Kollegen.

„Wie halten Sie denn Ihre Stimmen fit?“, fragt Gerda Rüting in die gemütliche Runde. „Wir trainieren sehr viel, üben täglich und kräftigen die Stimme“, sagt der aus Israel stammende Kacholi. Zudem sei es wichtig, nicht zu rauchen und keinen Alkohol zu trinken, so der Tenor. Und während die Musiker fleißig Autogrammkarten für ihre Fans schreiben, will Karin Brehme wissen, ob die Sänger denn auch noch mit klassischen Stücke auftreten. „Das hängt ganz von der Auftragslage ab“, sagt der gebürtige Dresdener Nico Müller. Die Spielpläne in Opern und Theatern würden meist lange im Voraus geplant, sodass spontane Einsätze selten seien. „Aber ab und zu gestalten wir aber doch nochmal einen Liederabend“, sagt er.

Ein straffes Programm, findet Heidemarie Müller. „Bleibt denn da noch genug Zeit für die Familie?“, möchte sie wissen. Während der Tourneen sei es schwierig, gesteht Müller. „Aber ansonsten kann man sich arrangieren. Gerade im Zeitalter des Internets ist es ja einfacher, Kontakt zu halten“, so der Bariton-Sänger.

Im Anschluss an das exklusive Treffen gipfelte ein gelungener Abend in einer fulminanten Show zum zehnjährigen Bandbestehen für Tausende Rostocker.

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