Schmarl : Nervenkitzel auf der Automesse

Mit seinen Stunts auf dem Quad begeistert Stefan Blank das Publikum.  Fotos: Christine zimmermann
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Mit seinen Stunts auf dem Quad begeistert Stefan Blank das Publikum. Fotos: Christine zimmermann

Neue Modelle, Stunts, Unfallübungen und Offroadfahrten begeistern die Besucher

svz.de von
13. April 2015, 10:00 Uhr

Zum 22. Mal hat die Messe Autotrend am Wochenende Besucher begeistert. Autofans konnten unter anderem einen ersten Blick auf die neuen Modelle von Audi, Renault und Volvo werfen. „Wir nutzen die Gelegenheit, um über unsere aktuellen Modelle zu informieren“, sagt Uwe Birne, Geschäftsführer des gleichnamigen Autohauses. Der Höhepunkt seiner Ausstellung ist der neue Audi Q7. „Wir müssen ihn hinter dem Vorhang lassen, da es noch einige Wochen bis zu seiner offiziellen Markteinführung sind“, sagt der Autohausinhaber.

Wem die Straße nicht mehr reichte, der konnte seine Fahrkünste im Offroadparcours unter Beweis stellen. Dabei begleitete Angelika Wangler die Besucher. Die Expertin für Geländefahrten erklärte die Möglichkeiten der Allradtechnik und demonstrierte diese an verschiedenen Hindernissen. Ob Wippe, Brücke oder Rampe – die 59-Jährige kennt keine Probleme.

Torsten Plückhahn hat sich mit ihr in den Parcours gewagt. „Es ist sehr interessant und man merkt den Unterschied von 25 und 28 Grad Neigung des Autos“, berichtet er nach der Fahrt. Nervenkitzel der anderen Art wurde den Besuchern bei der Stuntshow von Stefan Blank geboten. Der Stuntman zeigte verschiedene Kunststücke mit Quad oder Motorrad und begeisterte seine Zuschauer.

Kopfüber fanden sich die Besucher im Simulator des TÜV Nord wieder. Dort hatten Mutige die Gelegenheit, einen Überschlag im Auto am eigenen Leib zu spüren. „Der Simulator dreht sich langsamer als es bei einem realen Unfall der Fall wäre“, erklärt Richard Bigge. Raik Keßler wagte den Versuch und ist von den auf ihn einwirkenden Kräften überrascht. „Es dröhnt im Kopf und ist gut zu wissen, wie es sich anfühlt. Das ist definitiv eine Erfahrung wert“, sagt der 20-Jährige. Nebenan auf der so genannten Blaulichtmeile veranschaulichten Polizei, Feuerwehr und Sanitäter ihre tägliche Arbeit. In einer gemeinsamen Unfallübung zeigten sie dem Publikum die Arbeitsabläufe. Vertreter der jeweiligen Rettungseinheit erklärten dem Publikum live ihr Vorgehen sowie ihre Aufgaben.


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