Rostock : Musikschüler zeigen die besten Saiten des Landkreises

Ihre besten Saiten zeigt Martha Heiden beim Ensemblespiel. Im Solo setzte sie auf Fritz Kreislers „Praeludium und Allegro“.
Ihre besten Saiten zeigt Martha Heiden beim Ensemblespiel. Im Solo setzte sie auf Fritz Kreislers „Praeludium und Allegro“.

Sieger in fünf Kategorien bekommen Gratis-Unterricht zur Talentförderung.

svz.de von
22. November 2015, 21:08 Uhr

66 Schüler präsentierten beim elften Wettbewerb „Die besten Saiten des Landkreises Rostock“ am Sonnabend ihre Programme. Die Musikauswahl durften sie selbst treffen und die umfasste alle Epochen und Stile. Für den großen Auftritt hatten sie monatelang geübt, bis die Jury der Kreismusikschule Bad Doberan schließlich die besten Talente kürte.

Zwölf Lehrkräfte der Musikschule und drei Mitglieder des Fördervereins mussten die Sieger in den Kategorien Gitarre, Streichinstrumente, Harfe, Liedbegleitung und Ensemblespiel bestimmen. „Wir sind stolz darauf, dass sich auch in diesem Jahr wieder so viele präsentieren“, lobt Schulleiterin Liane Vierk. Zur Belohnung konnten sich die drei Schüler mit der höchsten Gesamtpunktzahl über weitere kostenfreie Unterrichtsstunden freuen. Die ersten Tantiemen übernimmt der Rotary Club zur Förderung der Talente.

Till Strupp überzeugte an der Gitarre und Anne Sophie Timm an der Geige. In der Kategorie Liedbegleitung, in der die Teilnehmer singen und sich selbst auf der Gitarre begleiten mussten, durften Jessica und Johanna Weiß ein Stipendium entgegennehmen. Die besten Saiten wurden im Festsaal des Großherzoglichen Salongebäudes in Doberan gekürt. „Es ist immer interessant, neue Erfahrungen zu sammeln“, beschreibt Martha Heiden aus Bad Doberan ihre Teilnahme. In der Kategorie Ensemble überzeugte sie gemeinsam mit Inken Sander und Pauline Heidelbach im Geigentrio. Auch die anderen Teilnehmer bekamen Urkunden mit Prädikat. Und schon jetzt üben viele der 950 Schüler der Kreismusikschule für den nächsten Wettbewerb im Januar.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen