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Norddeutsche Neueste Nachrichten

22. November 2017 | 05:04 Uhr

Party : Mordsgaudi im Festzelt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Vom 16. bis 18. Oktober ist in der Hansestadt Wiesn-Zeit angesagt. Mit Dirndl und Lederhosen geht es dann in die Halle 207 zum ersten Rostocker Oktoberfest.

svz.de von
erstellt am 10.Okt.2014 | 10:00 Uhr

Wer die Halle 207 auf der ehemaligen Neptunwerft am nächsten Donnerstag betritt, verlässt Rostock und wähnt sich plötzlich in München – direkt auf der Wiesn. Kellner in Lederhosen tragen Maß um Maß zu den Gästen. Die Dirndl schwingen und die Haxn dampfen.

Auf dem ehemaligen Werftgelände wird vom 16. bis 18. Oktober das erste Rostocker Oktoberfest gefeiert. Und es wurde auch Zeit, weiß Organisator Thorsten Schulz von der Rostock-rockt-Veranstaltungs GmbH. „Wir haben schon viel Zuspruch von Leuten bekommen, die sagen, dass sie nur darauf gewartet haben“, so Schulz. Die Reservierungen ziehen entsprechend mit. Darunter sind auch viele Anmeldungen von Firmen und großen Gruppen aller Alter. Gerechnet hatte Schulz mit dem Ausmaß nicht, gehofft hatte es der Veranstalter des Rostock-rockt-Festivals aber natürlich schon. „Das Oktoberfest ist was völlig anderes, eigentlich genau das Gegenteil von Rostock rockt“, sagt Schulz, der statt des Rostock-rockt-T-Shirts jetzt Trachten-Socken und -Hemd zu Hause rausgelegt hat. Die Lederhose müsste jeden Tag eintreffen.

Zur Wiesn-Zeit geht es vor allem um gute Stimmung – und zwar stilecht. Wer es dem Veranstalter gleich tut und in Tracht erscheint, bekommt schon am Eingang von einer Kellnerin im Dirndl einen Rachenputzer serviert – klassisch bajuwarisch. Das Motto setzt sich fort. Girlanden, Kränze, blau-weiße-Rauten-Tischdecken, Bierzeltgarnituren lagern schon im Firmensitz in der Fritz-Reuter-Straße und im Stadion. 20 Kellnerinnen und Kellner warten schon auf ihren Einsatz in der mit 480 Sitzplätzen ausgestatteten Halle. Sie werden Leberkäs, Weißwürstel und Brezn servieren. Aber was wäre ein Oktoberfest ohne zünftige Musik á la „In München steht ein Hofbräuhaus“? Die Live-Band Skyline tritt an jedem der drei Tage vier Mal eine Stunde auf. Partymusik gibt es dazwischen vom DJ. Es darf getanzt werden.

 

 

 

Die Öffnungszeiten: 17 bis 22 Uhr, Sonnabend ab 15 Uhr

Reservierungen und Karten unter: www.rostockeroktoberfest.de und an der Abendkasse

 

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