Nach Stromschlag in Rostock : Leon schwebt weiter in Lebensgefahr

Leon im Dress seines Fußballvereins.
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Leon im Dress seines Fußballvereins.

Fußballverein des Jungen richtet Spendenkonto ein. Krankenkasse übernimmt nun doch Behandlungskosten von 150 000 Euro

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31. Juli 2015, 08:00 Uhr

Eine Woche, nachdem Leon beim Spielen auf einem alten S-Bahnhof in Toitenwinkel von einem 15 000-Volt-Stromschlag schwer verletzt worden ist, schwebt der zwölfjährige Junge weiter in Lebensgefahr. 70 Prozent seiner Haut sind verbrannt. Nach den ersten beiden überstandenen Operationen behindert nun Fieber die weitere Behandlung im spezialisierten Lübecker Uniklinikum. Dennoch geben Leon und seine Freunde von der D-Jugend des FSV Bentwisch nicht auf. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Freitags-Ausgabe der NNN.

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