Familienspaß : Lange Straße wird zur bunten Festmeile

Kommen auf ihre Kosten: Lotta (5, links) und Sofie (3) finden die vielen Spielmöglichkeiten toll.
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Kommen auf ihre Kosten: Lotta (5, links) und Sofie (3) finden die vielen Spielmöglichkeiten toll.

Stände laden Rostocker und Touristen bei bestem Wetter zu Spiel- und Sportaktivitäten ein.

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13. Juni 2016, 12:00 Uhr

Hüpfburgen, Kinderschminken, Sport und Akrobatik – beim Sommerfest der Wiro in der Langen Straße gab es am Sonnabend jede Menge zu erleben. Viele Rostocker und Besucher der Hansestadt ließen sich den schönen Tag mitten im Stadtzentrum nicht entgehen. Die beiden Schwestern Lotta und Sofie verzauberten sich beim Kinderschminken in bunte Tiere. Auch beim Quiz und auf der Hüpfburg waren die beiden schon emsig dabei.

Eher sportlich ging es bei der 12-jährigen Desidria Afeni Einfeldt zu. Sie stellte beim Segway-Parcours ihr Können unter Beweis. „Besonders schwierig finde ich das rückwärtige Einparken“, sagt die Schülerin. Nach einer kurzen Einweisung ging es im Slalom und über Hindernisse im Eiltempo in Richtung Parkplatz. „Das kommt gut bei den Leuten an. Damit wollen wir die Menschen auf die moderne Elektromobilität hinweisen“, sagt Marcus Berg, der den Besuchern die Gefährte vorstellte.

Die gesamte Lange Straße entlang zogen sich die Erlebnis- und Erfahrungsstände. So durften sich Kinder und Erwachsene auf einer Hüpfburg auf einem beweglichen Surfbrett ausprobieren, akrobatische Nummern einstudieren, basteln, Torwand schießen oder auch einfach entspannen und zuhören, so zum Beispiel im Lesezelt. Dort bekamen die Lütten bekannte Kindergeschichten von Janosch, Harry Potter und Percy Jackson zu hören, aber auch Traditionelles up Platt von Werner Brinckmann. Die NNN waren auch mit einem Stand dabei und luden zu einer Verlosung ein. „Zu Gewinnen gibt es für ein Kind einen Tag als Reporter“, sagt Alina Hug. Aber auch ernste Themen wurden beim Wiro-Fest angesprochen. So gab Norbert Schlösser vom Tierheim Schlage Auskunft über leidende Hunde und Katzen: „Wir möchten auf ihre Schicksale aufmerksam machen.“

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