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Norddeutsche Neueste Nachrichten

13. Dezember 2017 | 10:17 Uhr

warnemünde : Knirpse geben den Rasen frei

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Bauarbeiten in der Kita Strandmuschel abgeschlossen / Endlich können wieder alle die Grünfläche nutzen

svz.de von
erstellt am 13.Okt.2015 | 15:00 Uhr

Die Freude war am Montag riesig bei den Knirspen der Kita Strandmuschel in der Parkstraße. „Wir dürfen endlich wieder auf dem Rasen spielen“, jubelte ein kleines Mädchen. Denn Spielen auf dem Grün des Hofs war in den vergangenen Wochen nicht möglich. Es wurde gebaut. „Wir haben die Trinkwasserleitung auf dem Gelände der Kita augetauscht“, sagt Bauleiter Udo Schultz vom Versorgungsunternehmen Eurawasser. Dies geschah im Zuge der Schadensbeseitigung nach dem Rohrbruch vom August und dem Austausch eines 80 Meter langen Rohrabschnitts in der Richard-Wagner-Straße. Alles lief im Einklang mit der Kita der Volkssolidarität. „Wir haben das selbst angeregt, um nicht die Kinder in Gefahr zu bringen, falls wieder ein Rohr platzt“, sagt Leiterin Sylke Fitze. Für die 78 Kinder aus fünf Gruppen hielten sich die Einschränkungen in Grenzen. „Wir haben oft den Strand und andere Plätze genutzt“, so Fitze. Alle hatten Verständnis für die Maßnahme. „Mehr noch: Die Kinder haben die Arbeiten oft in der Sandkiste mit einem Bagger nachgespielt.“

Zur Übergabe war gestern neben Bauleiter Schultz auch Unternehmenssprecher Matthias Bohn mit kleinen Geschenken gekommen. Das Durchtrennen des Bandes nahmen Carl, Paula, Morten, Joona, Maximilian, Anna, Johanna und Rune mit der Leiterin und dem Bauleiter vor.

Dass es hier gleich so schön grün aussah, lag am Rollrasen. „Die Entscheidung dafür hat uns gefreut“, so Fitze.

Übrigens: In der kommenden Woche gibt es vom 19. bis 23. Oktober zum 70. Jahrestag der Volkssolidarität in der Kita eine Festwoche. Unter anderem steht ein Oma- und Opa-Tag auf dem Programm, Herbstbasteln und Überraschungen. In der Kita wird die plattdeutsche Sprache gepflegt. Das fördert Erzieherin Johanna Bojarra und manchmal ihre Mutter Marita, das Warnemünder Original Mariken.

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