The Voice of Germany : Juroren drehen sich nicht für Mario Nowack um

Sie entscheiden: Die Coaches Michael Patrick Kelly Michi Beck und Smudo, Mark Forster sowie Yvonne Catterfeld (v. l.).
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Sie entscheiden: Die Coaches Michael Patrick Kelly Michi Beck und Smudo, Mark Forster sowie Yvonne Catterfeld (v. l.).

Mit dem Song "Real To Me" von Brian McFadden konnte der Rostocker Mario Nowack nicht überzeugen.

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25. Oktober 2018, 22:23 Uhr

Am Donnerstagabend lief die Folge von "The Voice of Germany" auf ProSieben, in der der 35-Jährige Rostocker seinen Auftritt hatte. Er stellte sich als deutscher Robbie Williams vor, denn er tritt hauptberuflich als Double des englischen Sängers auf. "Ich würde mich schon als Rampensau bezeichnen", sagte er in die Kamera.

Begleitet wurde Nowack unter anderem von seiner Partnerin Victoria Kohlhoff, die von seinen Showeinlagen berichtete. Mit einem Kuss verabschiedete sie ihn in Richtung Bühne. In der Show wolle er nicht Robbie Williams, sondern Mario Nowack mit seiner eigenen Stimme sein, sagte er. Denn als Double sei man stark auf den Act reduziert. Deshalb sang er das Lied "Real To Me" von Brian McFadden.

Mit Hingabe: Mario Nowack bei seinem Auftritt vor den Coaches – heute im Fernsehen zu erleben.  Fotos: ProSieben/SAT.1/André Kowalski
Foto: ProSieben/SAT.1/André Kowalski
Mit Hingabe: Mario Nowack bei seinem Auftritt vor den Coaches – heute im Fernsehen zu erleben. Fotos: ProSieben/SAT.1/André Kowalski
 

Mit geschlossenen Augen begann er seinen Song zu singen und das Publikum jubelte. Die Juroren Mark Forster, Yvonne Catterfeld, Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier sowie Michael Patrick Kelly lauschten ihm aufmerksam. Michael Patrick Kelly machte zumindest kurz den Eindruck, den Buzzer betätigen zu wollen, der den Rostocker eine Runde weiter gebracht hätte. Auch Mark Forster zuckte kurz. Doch ein leichtes Kopfschütteln von Yvonne Catterfeld signalisierte bereits, dass es für Mario Nowack nicht reichen würde. Mit Applaus wurde er von der Bühne verabschiedet.

"Ich fand es  spitze", sagte er direkt nach dem Auftritt und nahm es sportlich. Die Juroren hätten sicherlich ihre Gründe gehabt.  "Es macht nichts mit mir", erklärte Yvonne Catterfeld im Gespräch mit ihren Kollegen.

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