Jetzt hoffen alle auf ein Gorilla-Junges

<strong>Es ist ein Mädchen!</strong> So lautet die frohe Botschaft, die Kerstin Genilke am Gehege verkündet.
Es ist ein Mädchen! So lautet die frohe Botschaft, die Kerstin Genilke am Gehege verkündet.

svz.de von
01. Juli 2013, 07:37 Uhr

Gartenstadt | Die Orang-Utans haben vorgemacht, wie es geht: Jetzt hofft der Rostocker Zoo auch auf Nachwuchs im Nachbargehege bei den Gorillas. Doch da sieht es ruhig aus. Seine beiden Weibchen lassen Silberrücken Assumbo kalt. Während die Affen-Damen ihrem 39 Jahre alten Männchen schöne Augen machen, interessiert ihn eher das Futter. "Essen ist die Erotik des Alters", sagt Affen-Pflegerin Kerstin Genilke. Vielleicht habe er sich nun aber etwas bei den Nachbarn abgeschaut - das ist die Hoffnung der Pfleger und Besucher.

Auch Gorgo, der zweite Silberrücken im Darwineum, ist aktiver als der alteingesessene Assumbo, der lieber auf dem Rücken liegt und die Füße von sich streckt. Pfleger beobachten regelmäßig, wie Gorgo seine Partnerin Bebe deckt. Doch erfolgreich war das bisher auch nicht.

Gorillas paaren sich ganzjährig. Nach einer Tragezeit von etwa 260 Tagen wird in der Regel ein Junges geboren, das anfangs graurosa ist und zwischen 1800 und 2300 Gramm wiegt.

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