Warnemünde : Jetzt doch: Pferde reiten mit

40-mal hat Ingeborg Regenthal (Mitte) bereits das Sommerfest mit vorbereitet. Auch Astrid Voß und Hans-Joachim Richert sind zwei wichtige Säulen im Verein und bei der Veranstaltung.
40-mal hat Ingeborg Regenthal (Mitte) bereits das Sommerfest mit vorbereitet. Auch Astrid Voß und Hans-Joachim Richert sind zwei wichtige Säulen im Verein und bei der Veranstaltung.

Zum Niegen Ümgang am 2. Juli hat der Warnemünde Verein eine amtliche Genehmigung eingeholt

svz.de von
24. Juni 2016, 05:00 Uhr

Der Vorstand des Warnemünde Vereins ist bestens auf den 15. Niegen Ümgang am 2. Juli vorbereitet. Für Büroleiterin Ingeborg Regenthal ist es in diesem Jahr schon das 40. Mal, dass sie das Sommerfest mitorganisiert. Früher tat sie es im Auftrag der Warnow -Werft. Und heute mit dem Verein und Jörg Bludau von der KVS-Agentur.

Hinsichtlich der Strecke ist das Neue, dass dieses Jahr auf die alte Route zurückgegriffen wird. „Seestraße, Alexandrinenstraße, Kirchenstraße, Kirchenplatz, Mühlenstraße, Kurhausstraße, Seestraße bis zur Bühne am Leuchtturm“, sagt Hans-Joachim Richert. Was den Warnemünde Verein freut: „Wir haben in diesem Jahr eine ziemliche Bastion von Vereinen dabei“, so Richert. Alexander Wein schlüpft wieder in die Rolle des französischen Grenadiers, Katrin Linke verkörpert die Blachmantelsch.

Auch beim Thema Pferde hat es eine Änderung gegeben. Mit amtlicher Genehmigung sind zehn Pferde der Familien Gläser und Stintzing dabei. Außerdem beteiligen sich drei Kapellen und 30 Autos. Der Umzug ist dieses Mal in drei Blöcke gegliedert: „Im ersten der historische Teil, im zweiten reihen sich alle Vereine ein und der dritte Block besteht aus Gewerbetreibenden“, sagt Richert.

Der Warnemünder Umgang wäre nicht ohne den Warnemünde Verein, aber auch nicht ohne die vielen Sponsoren denkbar, die mit kleineren und größeren Spenden das Fest unterstützen. „Hier ist es besonders Inge Regenthal, die Jahr für Jahr Klinkenputzen geht“, bescheinigt Astrid Voß. Sie ist froh, dass Glashäger wieder hilft und Getränke für einen Stand spendiert. Weil es ohne Helfer auch nicht gehen würde, sind wieder 60 freiwillige Frauen und Männer dabei. 40 helfen am Glashäger Stand und 20 beim Umzug und einige doppelt.

Der Rote Pfeil in der Kirchenstraße wird dieses Jahr auch einbezogen: Dort hält Mister Wichtig alias Georg Seiler einen Vortrag und kommentiert den Umgang und anderes.

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