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Norddeutsche Neueste Nachrichten

13. Dezember 2017 | 00:47 Uhr

Jaeckel wechselt zum Strandresort

vom

svz.de von
erstellt am 01.Aug.2013 | 07:17 Uhr

Warnemünde | Das Strandresort Markgrafenheide wächst kontinuierlich. Am 16. August wird bereits Richtfest gefeiert. Bis dahin arbeiten alle Firmen und Gewerke mit voller Kraft. Und vor diesem wichtigen Etappenziel steht bereits fest, wer das Resort künftig leiten soll: Carsten Jaeckel, der seit 13 Jahren das Warnemünder Best Western Hanse Hotel geführt hat. Er wechselt in das neue Resort als geschäftsführender Hotel-Direktor. Er hat bei einer bundesweiten Ausschreibung den Zuschlag bekommen und setzte sich in der Endrunde gegen vier Kandidaten durch. "Darüber sind wir hocherfreut, mit Carsten Jaeckel bekommen wir einen guten und erfahrenen Hotelier", freut sich Investor Irmin Stintzing.

Dünengrill-Restaurant besticht durch die Lage

Jaeckel selbst sieht es nach 13 Jahren im Best Western Hanse Hotel Warnemünde als große Herausforderung an, das 75 000 Quadratmeter große Strandresort zu leiten. "Ich bin jetzt 51 Jahre alt, das ist noch einmal ein guter Zeitpunkt für einen Wechsel", sagt er. Dass in dieser Anlage das Thema Kinderfreundlichkeit eine wichtige Rolle spielen soll, gefällt ihm ebenfalls. Außerdem reizt es ihn, seine Erfahrungen beim Feinschliff der Planungen einzubringen. Es passt zu seinem eigenen Anspruch als Hotelier, dass es sich beim Strandresort um eine hochqualifizierte Anlage handelt, in allem, was sie den Gästen bietet. Die ersten machen bereits während der Bauphase eine Art Probewohnen.

Wenn Jaeckel seine bisherige Aufgabe auch bis zum Ende engagiert ausführen wird, so hat er sich in die neue bereits ein wenig verliebt. Das ist zu spüren. Es gibt viele besondere Gründe dafür. Außerdem gefällt ihm das Konzept und das, was den Urlaubern alles geboten werden soll. "Wir haben einen exklusiven Strandzugang", sagt Jaeckel und ergänzt: "Das ist kein Privatstrand, er ist öffentlich, geht aber von der Anlage direkt ans Wasser", sagt der Hotelier. Ins Schwärmen bringen ihn auch Teile des Gastronomie-Konzeptes. Es gibt tagsüber eine Strandversorgung, in einer oberen Etage abends ein Dünengrill-Restaurant mit direkter Lage an der Düne und Blick auf das Wasser. "Das ist ein modernes Restaurant, das seinesgleichen suchen wird in der Region", sagt Jaeckel.

Ein echtes Pfund des Strandresort ist die exklusive Lage am Landschaftsschutzgebiet Markgrafenheide. Insgesamt gibt es eine Kapazität von 400 Betten. Es gehören Familienhäuser mit 70 Quadratmetern Fläche und Appartements mit Ein- und Zweibettzimmern dazu.

Wassersportstation und Schwimmbad gehören dazu

Zu den Besonderheiten zählt im Haupthaus ein 90 Quadratmeter großes Schwimmbad, zu dem Wellnessbereich gehören drei Saunen, Massage- und Kosmetikkabinen. Es gibt einen Bereich für das Frühstücks- und Abendbüfett, im Restaurant wird es Front-Cooking geben. Im Zentralgebäude wird es auch Aufenthalts-Möglichkeiten für Kinder und Tagungsbereiche geben. Als Plus für den Freizeitbereich ist eine Wassersportstation vorgesehen, wo Resort-Gäste und andere Besucher surfen und segeln können.

"Anfangs haben wir bis zu 65 Mitarbeiter", sagt Jaeckel. "Im zweiten Jahr werden es sicher mehr", vermutet er. Gegenüber Warnemünde ist Markgrafenheide der ruhigere Teil. "Aber hinsichtlich des Tourismus sehe ich hier noch Wachstumspotenzial", sagt Jaeckel, der auch die neue Aufgabe mit voller Kraft angehen wird. "Mit halber Kraft, das geht bei mir nicht", sagt er schmunzelnd.

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