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Norddeutsche Neueste Nachrichten

25. November 2017 | 03:16 Uhr

Hafen : Hohes Tempo hat seinen Preis

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Rostocker Schnellfähren: Den Anfang machte ein Clipper-Dienst, am Ende stellten auch die rot-weißen Flitzer ihren Dienst ein.

svz.de von
erstellt am 21.Mai.2014 | 06:00 Uhr

Werden heute neue Fähren in Dienst gestellt, gehören die Energieeffizienz und eine geringe Umweltbelastung neben Platz für Fracht und Passagiere zu den gefragten Eigenschaften. Vor einigen Jahren spielten Schnellfähren im Ostseeverkehr noch eine größere Rolle. Sie machten in Rostock zwischen 1996 und 2011 Furore.

Im Juni vor 15 Jahren kam das weltweit schnellste konventionelle Fährschiff von der Trave an die Warnow. Die Gasturbinenfähre „Finnjet“ der Silja-Line wechselte nach Rostock, um von hier während der Saison über Tallinn Kurs auf Helsinki zu nehmen. Das 1977 in Finnland gebaute, 215 Meter lange und bis 33 Knoten schnelle Schiff bot bis zu 1680 Passagieren und 400 Pkw Platz und den Rostockern neue Reiseziele.

Doch so erfolgreich blieb das Konzept der Ostsee-Flitzer nicht.

Alles zur Geschichte der Schnellfähren in Rostock lesen Sie in der Mittwoch-Ausgabe der Norddeutschen Neuesten Nachrichten.


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