Schultheater : Hilfe für den Prinzen auf Frauensuche

Bezaubern das Publikum in der Bentwischer Grundschule (v. l.): Der Prinz Wendelin (Nele Keplin) verschenkt sein Herz an Prinzessin Elvira (Elaine Wenzel) – zur Freude seiner Eltern, der Königin Kunigunde (Scarlett Lossow) und des Königs Kasimir (Hedi Grothmann).
Bezaubern das Publikum in der Bentwischer Grundschule (v. l.): Der Prinz Wendelin (Nele Keplin) verschenkt sein Herz an Prinzessin Elvira (Elaine Wenzel) – zur Freude seiner Eltern, der Königin Kunigunde (Scarlett Lossow) und des Königs Kasimir (Hedi Grothmann).

Die Kinder der Grundschule Bentwisch führen „Die Prinzessin auf der Erbse“ als Weihnachtsmärchen auf.

svz.de von
17. Dezember 2013, 20:51 Uhr

Als sich die etwa 100 Stühle in der Aula der Bentwischer Grundschule immer weiter füllen, sind nicht nur die jungen Darsteller des Weihnachtsmärchens aufgeregt. „Ich hab’ das Stück in den vergangenen zwei Jahre ja immer geleitet und so nie gesehen, wie voll das hier wirklich ist“, sagt Schulleiterin Birgit Kerls-Schulz.

In diesem Jahr konnte sie sich etwas zurücklehnen – und auf das Fotografieren konzentrieren. Die Aufführung von „Die Prinzessin auf der Erbse“ stand gestern unter Leitung der drei Lehrerinnen, die die Arbeitsgemeinschaften Theater, Chor und Tanz innehaben: Marion Schuldt, Irmtraut Breuer und Erika Seidel.

Den Zuschauern gefiel die halbstündige Aufführung, immer wieder gab es Zwischenapplaus für die Darsteller, den Chor und die Tanzkinder. „Das Weihnachtsmärchen ist immer der Höhepunkt in der letzten Schulwoche vor dem Fest“, sagt Birgit Kerls-Schulz. Die besinnliche Zeit wurde in diesem Jahr mit dem Adventsbasteln Ende November eingeläutet, bei dem der Schulförderverein kräftig mithilft. Heute besuchen die Bentwischer Grundschüler in der Hansestadt die Jugend- und Begegnungsstätte Fischkutter. Für der Aktion „Kinder sammeln für Kinder“ haben die Knirpse aus dem Umland Spielzeug und Naschwerk gespendet, das sie heute überreichen wollen.

Übrigens: Wer gestern keine Zeit zum Zuschauen hatte, muss nicht traurig sein. Am 21. Januar gibt es um 14 Uhr für alle Interessierten und die Vorschulkinder noch eine Vorführung des diesjährigen Weihnachtsmärchens.

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