Heiße Polo-Fights am Strand

Lassen es sich bei Champagner in der VIP-Lounge gut gehen: Besucherinnen Martina Müller und Gitta Kranz. Sie sind das erste Mal beim Beach-Polo-Turnier.
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Lassen es sich bei Champagner in der VIP-Lounge gut gehen: Besucherinnen Martina Müller und Gitta Kranz. Sie sind das erste Mal beim Beach-Polo-Turnier.

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12. Mai 2013, 06:07 Uhr

Warnemünde | Glamour, Sport und Pferdestärken in mehrfacher Hinsicht gehören zum Hublot Beach Polo Ostseecup 2013. Und deshalb waren die Plätze der VIP-Lounge mit Logenblick auf die Pferde am Wochenende gut gefüllt. Unter den Gästen weilten auch die Kölner Personalberaterin Martina Müller und ihre Freundin Gitta Kranz aus Lemwerder. "Wir waren zu Besuch bei Freunden in Warnemünde und haben spontan das Event besucht", so Müller. Beide haben Beach-Polo noch nie und vor allem nicht so nah erlebt. "Moderator und Polo-Reiter Alexander Schwarz erklärt alles sehr gut, die Regeln und das, worauf es ankommt", sagt Müller. Die Kulisse unterhalb des Leuchtturmes und mit der Ostsee im Hintergrund ist ohnehin kaum zu toppen. "Es ist ein wunderbares Erlebnis", ergänzt Gitta Kranz.

Zum ersten Mal dabei war die Gastronomie-Angestellte Sarah Hein aus Rostock. "Wir wollten es uns mal ansehen, meine Tochter mag Pferde und Warnemünde ist sowieso immer sehr sehr schön", sagt die junge Mutter.

Bei den vorderen Plätzen gab es ganz zum Schluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Grabbe-Team und dem von Kühne/Warnemünder Hof und Moët Champagner. "Das war hauchdünn", sagt Alexander Schwarz, der sowohl mit Philipp Sommer für das Team gestartet ist und in zweiter Rolle die Zuschauer über die Spiele informierte. "Erfreulich war auch, dass es keine Verletzungen gegeben hat - weder bei den Pferden noch bei den Sportlern", sagt Schwarz.

Nicht nur insgesamt war es der dritte Cup, für Juwelier Thomas Grabbe war es auch das dritte Mal, dass er das Event als Hauptsponsor unterstützt hat. "Das war in diesem Jahr nicht einfach, weil im vergangenen Monat sehr viele Unterstützer abgesprungen sind", so Grabbe. Zum Glück habe er noch Partner wie Sebastian Wolters Fahrenkamp von Ferrari gewinnen können. "Ich habe in diesem Jahr auch etwas das Engagement der Tourismuszentrale vermisst", sagt Grabbe. In den Vorjahren sei im Vorfeld mehr Leidenschaft für diese Veranstaltung zu spüren gewesen - sowohl von Seiten der Tourismuszentrale als auch von den Veranstaltern.

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