Naherholung in Rostock : „Mit Maskenpflicht, ich glaub’, dann wein’ ich nur“

von 25. April 2021, 11:58 Uhr

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„Nach meiner Rechnung sind 2020 mindestens 20 Prozent der Leute, die normalerweise gekommen wären, aus Angst vor Corona zu Hause geblieben. Noch härter traf es uns allerdings bei den Veranstaltungen, die hier stattfinden sollten. Das ist komplett weggebrochen, und dieses Jahr sieht es wieder so aus“, befürchtet Uwe Richter, Vorsitzender von Flussbad-Betreiber WSW Rostock. Bis die Verheißung an der Tafel („Geöffnet bis 19 Uhr“) wieder eintrifft, wird es jedenfalls noch wochenlang dauern.
„Nach meiner Rechnung sind 2020 mindestens 20 Prozent der Leute, die normalerweise gekommen wären, aus Angst vor Corona zu Hause geblieben. Noch härter traf es uns allerdings bei den Veranstaltungen, die hier stattfinden sollten. Das ist komplett weggebrochen, und dieses Jahr sieht es wieder so aus“, befürchtet Uwe Richter, Vorsitzender von Flussbad-Betreiber WSW Rostock. Bis die Verheißung an der Tafel („Geöffnet bis 19 Uhr“) wieder eintrifft, wird es jedenfalls noch wochenlang dauern.

Flussbad-Chef Uwe Richter befürchtet einen „Badespaß mit Maskenpflicht“. Zudem ist der Saisonstart völlig ungewiss.

Rostock | Am 1. Mai hätte das Flussbad am Mühlendamm in die Saison starten wollen. Corona lässt es nicht zu. NNN sprachen zur aktuellen Situation mit Uwe Richter, Vorsitzender des die Badeanstalt betreibenden Vereins Wassersport Warnow Rostock (WSW). Als wir uns erkundigten, ob ein Saisonbeginn für das Flussbad absehbar sei, reagierten Sie zunächst kurz ange...

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