Rostock : Steuergeld versenkt: Kein Amt will nach Schmarl ziehen

von 08. April 2020, 19:00 Uhr

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Ein möglicher Umzug nach Schmarl habe sich als 'schwierig' herausgestellt, sagte Stadtsprecher Ulrich Kunze.
Ein möglicher Umzug nach Schmarl habe sich als "schwierig" herausgestellt, sagte Stadtsprecher Ulrich Kunze.

55 Arbeitsplätze wurden eingerichtet, doch jetzt bleiben sie auf Jahre ungenutzt. Die Kosten: eine halbe Million Euro.

Rostock | Geradezu zum Fenster hinaus geschmissen wird das Steuergeld der Rostocker offenbar in der Industriestraße in Schmarl. Dort hat die Hansestadt bereits im Oktober drei Büros mit 55 Arbeitsplätzen angemietet, weil die Anzahl der Mitarbeiter stetig wuchs. Zunächst sollte ein Teil des Jugend- und Sozialamts dort einziehen. Auch die Kämmerei und das Stadtpl...

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