Rostock : Freie Fahrt in der Lübecker Straße ab Donnerstag

Bis auf einige Restarbeiten in der Doberaner Straße sind die Bauarbeiten beendet. Eine Freigabe der Fahrspur erfolgt am Donnerstag.
Bis auf einige Restarbeiten in der Doberaner Straße sind die Bauarbeiten beendet. Eine Freigabe der Fahrspur erfolgt am Donnerstag.

Auf einer Länge von 110 Metern hatte Nordwasser in dem Bereich Trinkwasserleitungen erneuert.

von
25. März 2020, 14:20 Uhr

Rostock | Am Donnerstag ab etwa 15 Uhr wird die in Richtung Innenstadt gesperrte Fahrspur in der Lübecker Straße wieder freigegeben. Die umfangreichen Sanierungsarbeiten an einer Trinkwasserleitung auf dem Abschnitt zwischen der Maßmann- und der Doberaner Straße sind damit bis auf Restarbeiten nahezu abgeschlossen.

"Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten können wir die Lübecker Straße nun früher freigeben als ursprünglich geplant", sagt Udo Schultz, Leiter Baumanagement bei Nordwasser. Die Restarbeiten an der Trinkwasserleitung werden voraussichtlich noch vor Ostern abgeschlossen sein.

Ständige Belastung hatte zu erhöhter Rohrbruchgefahr geführt

Nordwasser hat in der Lübecker Straße eine Trinkwasserleitung auf einer Länge von 110 Metern erneuert. Dies war notwendig geworden, da die ständige Belastung durch das hohe Verkehrsaufkommen zu einer Ermüdung des Leitungsmaterials und damit zu einer erhöhten Rohrbruchgefahr geführt hat. Mit der Neuverlegung wird das Risiko weiterer Leitungsschäden in diesem Straßenbereich nun langfristig ausgeschlossen.

Hintergrund: Die Nordwasser GmbH betreibt als kommunales Unternehmen im Auftrag des Warnow- Wasser- und Abwasserverbandes (WWAV) die Anlagen und Netze zur Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sowie 28 Gemeinden in der Region. Mit etwa 320 Mitarbeitern versorgt die Nordwasser mehr als 260.000 Einwohner sowie Industrie und Gewerbe mit Trinkwasser und bereitet das entstehende Abwasser auf.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen