Ernst-Barlach-Straße in Rostock : Greenpeace sperrt eine Fahrbahn nur für Radfahrer

svz+ Logo
Entlang der Ernst-Barlach-Straße richteten die Greenpeace-Aktivisten Florian Becker (v. r.), Gabriele Köpke und Annika König für kurze Zeit einen Radweg auf der Fahrbahn ein.
Entlang der Ernst-Barlach-Straße richteten die Greenpeace-Aktivisten Florian Becker (v. r.), Gabriele Köpke und Annika König für kurze Zeit einen Radweg auf der Fahrbahn ein.

Die Strecke soll somit wenigstens zeitweise sicherer werden. Weitere Aktionen und Straßen sollen folgen.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
23. Mai 2020, 17:30 Uhr

Rostock | Freie und sichere Fahrt für Radler: Die Ortsgruppe der Umweltorganisation Greenpeace sperrte am Sonnabend für einige Stunden die Ernst-Barlach-Straße in Rostock stadtauswärts einspurig, damit an der Engs...

okcRsot | reieF und escierh atFhr üfr ladr:Re eDi gepsrutprO erd gtaUnismaroitnolwe ceeearpnGe ersrtpe am anbdnSnoe rfü iengei dteunSn dei n-harEBtlrsareßt-Sac ni ocRotsk ätwdrtsatsasu ig,prnueis iadtm an dre ltleEgnse laegnnt edr oiriznsSeneneerd lsaröshseWcnhncwo der ctinh rietroeisotm Vrkhere erhm Paltz ath.

"sE tiegz ehsr e,hcildut iwe iclhfegähr dei Ecek heri tis", getsa oShpia nbiRea nvo rGeeneepca am euentrn eEnd der suahhrFenagrbprn fau Hheö red lneknei .hsrnucsWlewaoe trEs ma tgMati äerw es uz ineem smmstßuoneaZ iehczwns emnei abgbre nenrfahed elRdra dun nimee diKn emnk,mego ads an rde pälrgaeßgFmeun na gelcerhi eetlSl .danst

nesqeeuntKo tecnrSühukegfnr ürf daraehrfR efotrrged

iWe crhäefglhi red gWe tsi, dne uneßärgFg dun daRaferrh ni edeib icRehtnnug ntznue denfü,r itstcrrheun nerohwnA eUw pgH:ielmnf "Ihc deenwur i,chm dsas ireh ncoh nkiree zu cdhSaen mmknegeo s."it rE sie isregebtet nvo red tkAnio erd rthültwmczeseU udn idfne sie tltoa" ."breifgälül enDn für ned terinionessap afrrahRde sei sda ütkSc zcwinshe dne ndnignemunEü eh-erclBi und ßawesarnoWtr .egflelhhrnescäbi

mpngfiHle dftroer nov dre tdaSt eein nueorsnteekeq Strfknheueürcgn - gredae auf emd tükSc ni Rtnchgiu otitnrS.e eiD igetjze iitnuotaS sie "lgvlöi d"rs.bau nneD akum ine rrheafdaR eüdwr neseni Bhenabtonuceg ahnc dei unee uecnnhfgSrektrü neznut und ba der udnnEgniüm eahtBrsßsnahfo fau eid trNdseoei lewe.hcns

tdSnesattse erdew rde ewhGge ciuRtnhg tuigkrtunneSrzeo tenzug.t naM" susm cithns enu edrneif.n saD umss mna schi in ennogaKehp fichnae cabenguk," estag fiHepglmn mit iBkcl fua dei ewewltti bpeilngediesbee hnsidcäe Hauats.dptt

mbraerHgu ßtraeS tnöenk glofne

atuL er-GnShrcaeepeecerp oFniral ecrBke elsoln die zilicthe nebetnzerg nSrngeuepr os anegl iadcprshos egtezst nr,eewd bsi dei taSdt degeRwa von stebsl rewtiee.er enDn rnu os nrüwde ertRocsok hcua metevrhr duwnmlefcuhtereli mteterVlrkishe nz.nute

Bkecer nönke scih orünehedgeevrb esurnrntßrSgnapee uahc naoendrsrt ugt tvols:leenr tAattsn eds snhcealm eRagwsd ni red ebaHrgmru tSßrae könnte cauh afu dseeir eausecrprstheHhakv eine aauorfbhhtnA tuezgtn .drwnee

zur Startseite