Folgen der Corona-Krise : Rostock muss eigene Unternehmen mit Millionen stützen

von 04. Juni 2020, 05:00 Uhr

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Die städtischen Unternehmen und solche, an denen Rostock beteiligt ist, benötigen eine Finanzspritze in Millionenhöhe. Ein Großteil der Gelder wird an die Rostocker Straßenbahn AG fließen.
Die städtischen Unternehmen und solche, an denen Rostock beteiligt ist, benötigen eine Finanzspritze in Millionenhöhe. Ein Großteil der Gelder wird an die Rostocker Straßenbahn AG fließen.

Besonders der Großmarkt, die Tourismuszentrale und die Rostocker Straßenbahn AG benötigen mehr Geld.

Rostock | Die Hiobsbotschaften für Rostocks Finanzsenator Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD) angesichts wirtschaftlicher Auswirkungen wegen der Corona-Pandemie reißen nicht ab. Geht er intern bereits von 55 Millionen Euro geringeren Steuereinnahmen für dieses Jahr aus, benötigen die städtischen Unternehmen und solche, an denen die Hansestadt beteiligt ist, nu...

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