Dank Coronavirus : Rostocks Verwaltung erhält Digitalisierungsschub

von 25. April 2020, 05:00 Uhr

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In der Coronakrise arbeiten rund 18 Prozent der etwa 2500 städtischen Angestellten von zu Hause aus. Zehn Prozent der Mitarbeiter wären freigestellt. Dabei wird die Verwaltung der Stadt stetig digitaler.
In der Coronakrise arbeiten rund 18 Prozent der etwa 2500 städtischen Angestellten von zu Hause aus. Zehn Prozent der Mitarbeiter wären freigestellt. Dabei wird die Verwaltung der Stadt stetig digitaler.

Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen (parteilos) möchte auch weiterhin investieren. Dafür möchte er Geld vom Land für Modernisierungen.

Rostock | Die negativen Folgen der Corona-Pandemie sind allerorts spürbar, auch wenn in dieser Woche einige Einschränkungen gelockert wurden. Das Kontaktverbot, die Vielzahl der Beschäftigten in Kurzarbeit oder die andauernde Schließung der Kindergärten sind für viele Menschen mit alltäglichen Herausforderungen verbunden. Doch für die Rostocker Verwaltung hat de...

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