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Norddeutsche Neueste Nachrichten

18. November 2017 | 02:21 Uhr

Crossfit : Härtestes Training der Welt kommt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

In den Startlöchern: Größtes Crossfit-Studio in Mecklenburg-Vorpommern entsteht in der Südstadt.

Rostocks Sportangebot wird ab März um eine anstrengende Facette reicher: Das erste offizielle Crossfit-Studio der Stadt öffnet in der Erich-Schlesinger-Straße 62 seine Tore. Die aus Amerika stammende Trendsportart erlebt in Deutschland gerade einen regelrechten Hype. Klassiker wie Seilspringen, Liegestütze oder Übungen aus dem olympischen Gewichtheben werden in kurzer Folge und mit höchster Intensität absolviert. Das Ergebnis: nicht weniger als das härteste Fitnesstraining der Welt. „Crossfit ist die ultimative Herausforderung für den Körper“, sagt Unternehmensgründer Sebastian Ladwig. Er lernte das Fitnessprogramm vor drei Jahren in Hamburg kennen und ist seitdem begeisterter Anhänger. „Kraft, Ausdauer und Flexibilität – in allen wichtigen Bereichen wird ausgewogen trainiert“, schwärmt Ladwig.

Auf mehr als 400 Quadratmetern will das Studio Sturmflut in der dann größten Crossfit-Einrichtung des Landes seine Besucher an die sportlichen Grenzen treiben. Insgesamt fünf Trainer werden die in Schwierigkeitsgrade eingeteilten Kurse leiten. „Beim Crossfit gibt es wie in der Schule Klassen“, erklärt Ladwig. „Beginnt man die Sportart, startet man auf Level eins und übt somit die Grundlagen. Man lernt Leute kennen, die Gemeinschaft überwindet so manchen Schweinehund.“ Somit sei im Übrigen auch ein Ansporn gegeben, sich immer weiter zu steigern und dabei fitter und letztendlich gesünder zu leben, begründet der 27-Jährige.

Bis dahin ist für das Studio Sturmflut allerdings noch einiges zu tun. Die alte Lagerhalle in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs wird in den kommenden anderthalb Monaten komplett auf den Kopf gestellt. Neue Böden, Gerüste und Sanitäranlagen – bis Anfang März werden vor allem die Trainer und ihre Helfer schwitzen. „Danach aber sind die Sportbegeisterten dran“, kündigt Ladwig an.  


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