Kuscheltiere für Neugeborene : Gift für Babies? „Greifi“-Aktion in Rostock gestoppt

Rostocks OB Roland Methling mit Plüschtier Greifi. Jedes Baby, das im Jubiläumsjahr 2018 in der Stadt geboren wird, sollte eigentlich eines dieser Tiere erhalten.
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Rostocks OB Roland Methling mit Plüschtier Greifi. Jedes Baby, das im Jubiläumsjahr 2018 in der Stadt geboren wird, sollte eigentlich eines dieser Tiere erhalten.

Kuscheltiere für Rostocks Neugeborene werden auf Schadstoffe geprüft

svz.de von
12. Januar 2018, 10:11 Uhr

Dicke Panne bei einer der ersten Aktionen von Rostock zur 800-Jahr-Feier in diesem Jahr: Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) hat der Stadt untersagt, weiterhin das Plüschtier „Greifi“ an neugeborene Rostocker zu verteilen. Dem Stofftier fehle die so genannte CE-Kennzeichnung, mit der die gesundheitliche Unbedenklichkeit eines Spielzeugs bestätigt wird, sagte ein Stadtsprecher am Freitag.

Dem Bericht zufolge hat die Stadt 5000 Exemplare von „Greifi“ im Wert von jeweils rund fünf Euro bei einem chinesischen Hersteller bestellt. Die ersten dieser Plüschtiere wurden seit dem 1. Januar im Südstadtklinikum verteilt. Nun lasse das Lagus die Stofftiere in einem Fachlabor in Nordrhein-Westfalen auf Schadstoffe und Gifte untersuchen, hieß es.

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