Rostock : Geschichte eines Haus-Springbrunnens

Katrin Zimmer von 14. Oktober 2018, 05:00 Uhr

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Das Gipsmodell zu Reinhard Dietrichs „Springbrunnen“ hat Christoph Weinhold (2. v. r.) im Namen der Kulturstiftung aus dem Künstlernachlass an Inros Lackner-Chef Uwe Lemcke (2. v. l.) und Mitarbeiter Reinhard Albert (l.) übergeben. Bildhauer Wolfgang Friedrich (r.) schätzt das Gewicht des Bronzekunstwerks auf mehr als zwei Tonnen.
Das Gipsmodell zu Reinhard Dietrichs „Springbrunnen“ hat Christoph Weinhold (2. v. r.) im Namen der Kulturstiftung aus dem Künstlernachlass an Inros Lackner-Chef Uwe Lemcke (2. v. l.) und Mitarbeiter Reinhard Albert (l.) übergeben. Bildhauer Wolfgang Friedrich (r.) schätzt das Gewicht des Bronzekunstwerks auf mehr als zwei Tonnen.

Stadtarchitekten erklären Inros-Mitarbeitern, wie Reinhard Dietrichs Kunstwerk an ihren Arbeitsplatz kam.

Beruhigend ebenmäßig plätschert das Wasser aus der grün-bläulich schimmernden Bronzekugel in das Auffangbecken, das von sechs sichelförmigen Streben umarmt eine weitere Kugel ergibt. Dass er nicht erst seit Kurzem, sondern seit vielen Jahren seinen Dienst in der Rosa-Luxemburg-Straße 16 tut, ist dem „Springbrunnen“ von Reinhard Dietrich anzusehen. Waru...

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