Kapitänsbild : Gemälde der „Sangerhausen“ kommt nach Hause

Die Mitglieder des VKS Klaus-Peter Altrock, Jürgen Kunze, und Wolf von Pressentin (v. l.) überreichen Iris Ziegler vom Wilhelm-Schmied-Verein das wertvolle Bild.
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Die Mitglieder des VKS Klaus-Peter Altrock, Jürgen Kunze, und Wolf von Pressentin (v. l.) überreichen Iris Ziegler vom Wilhelm-Schmied-Verein das wertvolle Bild.

svz.de von
16. Februar 2015, 06:00 Uhr

Nach der spektakulären Entdeckung des Gemäldes der „MS Sangerhausen“ des Dresdener Malers Wilhelm Schmied (1910-1984) herrschte große Aufregung im Rostocker Hausbaumhaus, beim Verein der Kapitäne und Schiffsoffiziere (VKS). Das Abbild des mittlerweile verschrotteten Massengutfrachters, welches im Auftrag der Deutschen Seereederei gemalt wurde und seit vielen Jahren im Vereinshaus hing, sollte nun nach Hause, nach Mitteldeutschland, gebracht werden, um es dort auszustellen. Am Freitagabend haben Geschäftsführer Jürgen Kunze und Vorsitzender Wolf von Pressentin das Gemälde Iris Ziegler, Vorsitzende des Wilhelm-Schmied-Vereins, feierlich überreichen.

Als Dankeschön für diese große Geste sollen die Kapitäne im Mai eine Kopie des Gemäldes für ihre Räume bekommen, „damit der Platz nicht so leer bleiben muss“, sagt Kunze.

Jede Spur fehlt aber noch von einem zweiten Bild der „Sangerhausen“, das Iris Ziegler zu gern finden würde. „Wir möchten hiermit einen Aufruf starten.“ Hinweise auf den Verbleib des Bildes werden unter der E-Mail-Adresse: info@wilhelm-schmied.de entgegenommen.

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