Warnemünde : Garagen müssen für Neubau weichen

Die Ecksituation in der Richard-Wagner-Straße gewinnt durch das Projekt.
Die Ecksituation in der Richard-Wagner-Straße gewinnt durch das Projekt.

WG Warnow will die Ecke an der Richard-Wagner-Straße 40a, b und c aufwerten

svz.de von
12. August 2016, 05:00 Uhr

Im Ostseebad Warnemünde ist Wohnraum sehr stark nachgefragt. Gerade, wenn es sich um Mietwohnungen handelt, ist der Bedarf sehr groß. Um so erfreulicher, dass die WG Warnow in der Richard-Wagner-Straße 40a, 40b und 40c auf einem Bestandsgrundstück einen Neubau mit 15 Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen errichten will. Sie investiert in das Vorhaben knapp 1,3 Millionen Euro.

„Derzeit steht da noch ein Garagenkomplex“, sagt Thomas Paulus, Technischer Leiter und Prokurist der WG Warnow. Die Wohnungsgenossenschaft hat in Warnemünde etwa 100 Wohnungen. „Vorbehaltlich der Baugenehmigung würden wir im Oktober gern mit dem Abriss der Garagen und der Baufeldfreimachung starten“, kündigt Paulus an.

Der Warnemünder Ortsbeirat hat einstimmig für das Vorhaben votiert. „Auch, weil es die städtebauliche Situation an der Ecke aufwertet“, hatte Arndt Zintler vom Bauauschuss gesagt.

Das Haus soll über vier Geschosse verfügen, ist knapp 38 Meter lang, etwa 13 Meter breit und rund 13 Meter hoch. Das neue Wohngebäude wird durch einen Aufzug schwellenlos. Ein weiteres Pfund: „Alle Wohnungen erhalten einen Balkon oder eine Terrasse“, sagt Paulus.

Zu dem neuen Komplex gehören 14 Stellplätze in Carports und 19 Stellflächen im Freien. Ein Teil der durch die WG Warnow geplanten Kinderspielfläche soll auf dem Grundstück in der Richard-Wagner-Straße 38 und 39 errichtet werden. „Das wird mittels Baulast gesichert“, sagt Paulus.

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