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Filmfestival im Stadthafen : Fish zeigt Streifen junger Filmemacher

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

13. Auflage des Festivals im Stadthafen lockt mit Premieren und 32 Beiträgen. 4000 Besucher erwartet.

Dass nie gesehene, unveröffentlichte Szenen von jungen Filmemachern in der Hansestadt ein ganzes Wochenende gewidmet wird, ist zur Tradition geworden – „und ein hervorragendes Aushängeschild für Rostock“, sagt Kulturamtsleiterin Michaela Selling. Das 13. Filmfestival im Stadthafen (Fish) lädt vom 19. bis 22. Mai wieder an die Warnow ein. „Unser Team hat aus fast 350 Einreichungen aus Deutschland, darunter 31 aus MV, die besten 32 ausgewählt, die gezeigt werden“, sagt Patrick Hinz vom Institut für Neue Medien.

In der Hochschule für Musik und Theater (HMT), dem Mau-Club, der Bühne 602, und zwei Abteilungen der Frieda 23 – dem Liwu und dem Studio – laufen die Beiträge aus den vier Sparten des Festivals: Junger Film, Sehsterne, Popfish und den Gastbeiträgen aus einem Ostsee-Anrainerstaat. „In diesem Jahr zeigen wir Filme aus Dänemark“, so Hinz.

Die Themen sind so bunt wie das Festival, komisch, spannend, aber auch von politischer Brisanz. Das Besondere am Festival: „Fast alle Filmemacher reisen persönlich an und stellen sich der Kritik der Jury. Da hoffen wir, dass es richtig knallt“, sagt Hinz. Die besten Beiträge aus den Sparten Junger Film und Popfish werden schließlich prämiert. Den traditionellen Auftakt bildet am Donnerstag die Verleihung des Medien-Kompetenzpreises (Meko), der mit 1000 Euro von Ministerium und Medienanstalt MV dotiert ist. Die Macher des Films des Jahres bekommen am Sonnabend 9000 Euro.

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