Taucher ertrinkt in Rostock : Fehlendes Atemgas führte zum Tod

 
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Schreckliches Drama am Ostseestrand von Börgerende: Taucher stirbt bei Unfall FOTOS: Stefan Tretropp

Tragisches Versehen oder technischer Fehler? Eine leere Pressluftflasche ist der Grund für den Tod eines 47-Jährigen.

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10. August 2015, 13:11 Uhr

Eine leere Pressluftflasche ist die Ursache für den Tod eines Tauchers bei Börgerende gewesen. Der 47-jährige Rostocker war am Sonntag deshalb bei einem Tauchgang ertrunken, teilte die Polizei mit. Der Mann soll gemeinsam mit einem Bekannten getaucht sein. Warum er nicht eher gemerkt habe, dass das Atemgas in der Flasche nicht ausreichte, war zunächst nicht bekannt. „Für diese Überprüfung ist zu Beginn immer der Taucher selbst verantwortlich“, sagte eine Polizeisprecherin.

Möglich sei auch ein Fehler in der Ausrüstung, weshalb Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden könne. Der Bekannte hatte den Mann bewusstlos an den Strand gebracht. Ein per Hubschrauber eingeflogener Notarzt versuchte zwar den Mann vor Ort wiederzubeleben, der 47-Jährige starb aber.

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