zur Navigation springen

„Karat meets Classic“ in Rostock : Fantastische Kombination

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Rostocker Orchester spielt gemeinsam mit bekannter Rockband in der Stadthalle Rostock.

svz.de von
erstellt am 24.Apr.2016 | 20:45 Uhr

Für ein unvergessliches Konzert haben Karat zusammen mit dem Jugendsinfonieorchester des Konservatoriums Rostock und dem Freien Studentenorchester Rostock gesorgt. Am Sonnabend lockte das gemeinsame Projekt mit dem Titel „Karat meets Classic“ zahlreiche Rostocker und Fans in die Stadthalle.

Doch bevor die Orchestermitglieder gemeinsam mit der Rockband auf der Bühne spielten, haben sie dem Publikum einen Vorgeschmack ihres Könnens gegeben. In einem kleinen Vorkonzert haben die Musiker klassische Stücke vorgetragen. Darunter war auch ein Ausschnitt aus der Komposition „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgski. Bereits jetzt war das Publikum von der Leistung des Orchesters beeindruckt und applaudierte lautstark.

Als Karat die Bühne betrat und zusammen mit dem Orchester zu spielen begann, ließen sich die Zuschauer völlig mitreißen. Nach jedem Lied erfüllte tosender Applaus den Saal. Neben bekannten älteren Liedern wie „Über sieben Brücken“ und „König der Welt“ wurden auch aktuelle Songs gespielt. Die Band und das Orchester entzückten die Zuschauer und so sangen und klatschten alle begeistert mit.

Natürlich konnte Karat nicht für jede Probe nach Rostock kommen, deshalb wurde die Band „Seelenschiffe“ gegründet. Die Coverband hatte vorab gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester geprobt und die Musiker so auf das Konzert vorbereitet. Karat-Sänger Claudius Dreilich hat am Sonnabend viele lobende Worte für die Leistung des Orchesters gefunden und fasste es so zusammen: „ Sie sind großartig.“

Auch die Besucher schwärmen am Ende von dem Konzert. „Es war Wahnsinn“, resümiert Susanne Brumm. Sie ist begeisterter Karat-Fan und fand die Kombination von Rockband und Orchester sehr gelungen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen