zur Navigation springen
Norddeutsche Neueste Nachrichten

24. November 2017 | 12:31 Uhr

6. Wintervergnügen : Eisbaden, Livemusik und Reiten

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Heute startet das 6. Wintervergnügen – Touristen erwartet als Anreiz auch außerhalb der Saison ein buntes Programm.

von
erstellt am 30.Jan.2015 | 12:45 Uhr

Ob es zum heutigen Start des 6. Warnemünder Wintervergnügens Schnee gibt oder nicht, war gestern noch offen: „Die einen sagen so, die anderen so“, windet sich Veranstalter Jörg Bludau vom Konzert- und Veranstaltungsservice (KVS). Doch ob nun mit Schnee oder ohne: Vergnüglich wird es allemal. Bludau organisiert die Veranstaltung zum wiederholten Mal gemeinsam mit der Tourismuszentrale. Unterstützung gibt es außerdem noch von Knut Linke und dessen Agentur Kulturmeer. Linke organisiert den Leuchtturm-Winterrock und die Stones-Tribut-Show morgen um 20 Uhr im Hotel Neptun. Und wie in jedem Jahr gibt es etliche Konstanten und andere Neuheiten bei diesem Spektakel, das vor allem als saisonverlängernde Maßnahme dient.

Heute gegen 15 Uhr startet es mit dem Baden und dem Einweihen der Strandsauna durch den Verein der Rostocker Seehunde, die bei diesen eisigen Temperaturen gern ins kühle Naß springen. Neu ist in diesem Jahr die Teilnahme der Winterfallschirmspringer des Vereines Skydive Ostsee, die am Sonntag gegen Mittag aus luftiger Höhe dem Strand entgegengleiten werden. „Erfreulich ist, dass die Freiwillige Feuerwehr von Warnemünde mit Wehrführer Thomas Hellwig und seinen Kameraden dabei ist“, so Bludau. Dass die Schatzkisten beim Wintertauchen gefüllt sind, dafür hat sich der Handels- und Gewerbeverein eingesetzt. Die Mitglieder haben Preise gestiftet.

Auf der Grundlage des Gesetzes über die Ladenöffnungszeiten von Mecklenburg-Vorpommern hat die Hansestadt erlaubt, dass anlässlich des Wintervergnügens die Geschäfte in Warnemünde an diesem Sonntag von 11.30 bis 20 Uhr öffnen dürfen.

Eine Sache liegt Veranstalter Bludau noch am Herzen: „Es wäre schön, wenn sich künftig noch mehr Hoteliers und Lokalitäten auch finanziell beteiligen“, sagt er. Schließlich profitieren gerade diese Branchen von den vielen Gästen, die zusätzlich kommen.

 


zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen