Inklusion : „Eigentlich werden wir behindert“

23-75568690_23-85179800_1503311308.JPG von 18. August 2016, 11:45 Uhr

svz+ Logo
Sich zurückziehen, an den Rand der Gesellschaft, kommt für Carsten Schersch nicht infrage. Im Gegenteil: Er setzt sich für mehr Barrierefreiheit ein – für sich und andere.
Sich zurückziehen, an den Rand der Gesellschaft, kommt für Carsten Schersch nicht infrage. Im Gegenteil: Er setzt sich für mehr Barrierefreiheit ein – für sich und andere.

Mit 50 Jahren wurde Carsten Schersch erwerbsunfähig. Jetzt kämpft er für seine Rechte und die Rechte der andere. Am 20. August ist er beim Aktionstag Mensch inklusive dabei.

Er lacht viel, ist provokant, selbstironisch, hat einen wachen Verstand. Carsten Schersch ist niemand, der sich an den Rand der Gesellschaft zurückzieht, weil er behindert ist. „Eigentlich werden wir behindert“, sagt der 58-Jährige aus Elmenhorst. Deswegen kämpft er gegen die alltäglichen Barrieren – für Parkplätze, abgesenkte Bordsteine, Rampen, für T...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite