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Norddeutsche Neueste Nachrichten

23. November 2017 | 21:31 Uhr

NNN-Sportlerehrung : Ehrung in gemütlichem Rahmen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Festlicher Abschluss der NNN-Sportlerwahl 2016 gestern bei Ferdinand Schultz Nachfolger mit Überraschungen und einer Neuheit #wirkoennenrichtig

von
erstellt am 31.Mär.2017 | 22:34 Uhr

Das Autohaus wurde gewechselt, von Skoda zum nagelneuen Zuhause von VW, der langjährige Partner der NNN bei ihrer Umfrage nach den populärsten Sportlerinnen und Sportlern des Jahres 2016 im Verbreitungsgebiet der Zeitung, also in Rostock und Umgebung, ist jedoch der gleiche geblieben: Das Unternehmen Ferdinand Schultz Nachfolger war auch gestern wieder der Gastgeber.

 

Die Wahl 2016 lief über einen Zeitraum von mehr als zweieinhalb Monaten. Überraschend bekam Annika Würfel vom VfK Bau die meisten Stimmen (835), gefolgt vom U15-Team des PSV (774) – die Judo-Fangemeinde rührte besonders eifrig die Werbetrommel. Annika hatte mit 593 (!) Stimmen auch den größten Vorsprung auf Platz zwei. Die engste Entscheidung gab es bei den Männern, wo 21 Stimmen „Ironman“ Andreas Raelert vom Zweiten Stephan Krüger trennten. Der Sieger meldete sich per Videobotschaft zu Wort: „Das ist mir eine große Ehre und Motivation, die ich mit in dieses Jahr nehme.“

Noch weitere NNN-Sportler 2016 konnten gestern nicht dabeisein; die erste nationale Sichtung der Saison für die Ruderer beispielsweise hat dann doch verständlicherweise Priorität. Dreispringerin Mara Häusler vom 1. LAV „wäre super gerne gekommen“, weilt aber in Spanien im Trainingslager. Dafür reiste Inline-Skaterhockey-Weltmeister Michal Bezouska sogar extra aus seiner Heimat Tschechien an!

Natürlich spielte der Sport gestern die Hauptrolle, aber auch anderweitige Schlagzeilen hielt der leger-festliche Abend parat. So verriet Axel Erdmann – der geschäftsführende Gesellschafter der Firmengruppe FSN und Honorarkonsul von Schweden nahm die Ehrung der Frauen vor –, es sei angedacht, zur 800-Jahr-Feier der Hansestadt 2018 das schwedische Königspaar nach Rostock einzuladen.

Das Moderatoren-Duo Andrea Sparmann (Ostseewelle) und NNN-Redaktionsleiter Dietmar Tahn brachte auf der Bühne in Erfahrung, wie der Familienname des Dritten bei den Männern Michal Bezouska richtig ausgesprochen wird: Beesooschka!

Zu verblüffen wusste Roland Methling die Gäste: Der die Mannschaften auszeichnende Rostocker Oberbürgermeister bat die Bürger seiner Stadt in den Keller seines Hauses an die Tischtennisplatte: „Jeder, der Lust hat, mich zu schlagen, ist eingeladen. Ich kann auch gut verlieren – vorausgesetzt, dass sich der Gegner wenigstens anstrengen musste.“

Eine Neuheit der NNN-Sportlerwahl war die Ehrung für das Lebenswerk. Erste „Preisträgerin“ ist die Grande Dame des Shorttrack Karin Schmidt, die ihre Mutti Gerda Hoffmann (92), ebenfalls eine frühere Trainerin, mitgebracht hatte. Jetzt, wo sie als Rentnerin mehr Zeit habe, verriet Karin Schmidt, „bin neben den Enkeln erst mal ich selbst dran – dass ich was für meine Figur tue“.

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