Strandparty : Droht Warnemünde der Verkehrsinfarkt?

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Zwei Tage Beachparty mit namhaften Bands bei freiem Eintritt sorgen mit Sicherheit für ein höheres Verkehrsaufkommen im Ostseebad. Doch die Organisatoren sind vorbereitet.

svz.de von
24. Juli 2014, 04:00 Uhr

Zwei Tage Beachparty mit namhaften Bands bei freiem Eintritt sorgen mit Sicherheit für ein höheres Verkehrsaufkommen im Ostseebad. Die Warnemünder fürchten sich vor einem Verkehrsinfarkt. Aber die Tourismuszentrale als Mitveranstalter der Strandparty ist zuversichtlich. „Wir haben 500 zusätzliche Stellflächen bei Nordic Yards geschaffen, außerdem hat der öffentliche Personennahverkehr seine Taktzeiten verdichtet“, sagt Beate Hlawa. Der Ortskern wird gesperrt, außerdem sind mehr Sicherheitsdienste und die Polizei verstärkt präsent.
 

Service und Programm-Höhepunkte

Zwei Tage: Konzerte satt am Strand
 

•  Der Nahverkehr verstärkt seine Taktzeiten. Auf www.rostock.de und auf www.verkehrsverbund-warnow.de ist einsehbar, wo zusätzliche Parkplätze genutzt und welche Verbindungen des Öffentlichen Personennahverkehrs mit erhöhter Taktzahl angeboten werden

•  Das Programm: Morgen um 15 Uhr starten Nina Zimmermann und Christian Hacke an der Bühne los. Es wird live vom Strand gesendet. Um 18 Uhr eröffnen Andreas Kuhlage und Andreas Hardeland N-Joy the Beach. Es spielen 18.30 Uhr Mark Forster, 19.45 Uhr Andreas Bourani, 21.15 Uhr Milow.

Sonnabend:  16.05 Uhr Tonbandgerät, 17.15 Uhr Larsito, 20 Uhr Bosse, 21.30 Uhr Revolverheld.

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