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Norddeutsche Neueste Nachrichten

24. November 2017 | 12:27 Uhr

Schifffahrt : Die Kreuzliner kommen wieder

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Rostock und Warnemünde erwarten 2016 vier erste und insgesamt 182 Anläufe an 117 Tagen

svz.de von
erstellt am 29.Dez.2015 | 12:00 Uhr

Die Kreuzfahrtsaison für das kommende Jahr ist geplant. Rostock und das Ostseebad Warnemünde erwarten 182 Anläufe von 33 Kreuzfahrtschiffen an 117 Tagen.

Die Saison 2016 beginnt im Warnemünder Kreuzfahrthafen am 28. April mit dem Anlauf des Kreuzfahrtschiffes „Aidadiva“. „Wir sind zuversichtlich, dass wir den Start in die neue Kreuzfahrtsaison gemeinsam mit der Hansestadt Rostock am dann neu gebauten Liegeplatz P7 begehen werden“, sagt Jens A. Scharner, Geschäftsführer der Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH. Insgesamt werden im kommenden Jahr 182 Anläufe von 33 Kreuzfahrtschiffen erwartet: 163 Mal legen die Schiffe in Warnemünde und 19 Mal im Überseehafen an. Vier Schiffe steuern erstmals die Warnowmündung an: „Koningsdam“, „Zuiderdam“, „Viking Sea“ und „Monarch“.

Die Rostocker Reederei Aida Cruises wird mit „Aidadiva“ und „Aidamar“ erneut zwei Schiffe in ihren Ostseebasishafen Warnemünde schicken. 40 von 49 Passagierwechselanläufen wurden von Aida Cruises für 2016 angemeldet. Zudem sind 57 Teilreisewechsel von Costa, MSC, NCL und anderen Reedereien geplant, bei den insbesondere deutsche Passagiere in Warnemünde an Bord beziehungsweise von Bord gehen. Im Kreuzfahrtkalender 2016 stehen ein Fünffachanlauf am 27. August, fünf Vierfach- sowie zehn Dreifachanläufe. Mehr als 100 Anläufe finden an den Wochentagen Freitag (28), Sonnabend (49) und Sonntag (27) statt. Insgesamt laufen an 117 Tagen, und damit weniger als ein Drittel des kommenden Jahres, Kreuzfahrtschiffe den Hafen an der Warnow an. Mit rund 400 000 Kreuzfahrtgästen werden im kommenden Jahr etwas mehr Passagiere erwartet als in diesem Jahr. Unter den am häufigsten angelaufenen Ostseekreuzfahrthäfen rangiert Warnemünde auf Platz sechs nach Kopenhagen, St. Petersburg, Tallinn, Stockholm und Helsinki.

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