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21.DLRG-Cup in Warnemünde : Deutsche Retter setzen sich durch

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Internationale Wettkämpfe der Rettungsschwimmer in Warnemünde gehen zu Ende. Heimisches Team mit besten Ergebnissen #wirkoennenrichtig

„Das Wetter war fantastisch und so viele Besucher, wie beim 21.DLRG-Cup in Warnemünde hatten wir bisher noch nie“, sagt Mitorganisator Martin Holzhause. Nach der Warnemünder Woche ging es am Wochenende gleich sportlich weiter. Rettungsschwimmer aus fünf Nationen bestimmten das Geschehen an der Beach Arena. Rund 280 junge Athleten trafen sich drei Tage unterhalb des Leuchtturms zum 21. Internationalen DLRG-Cup. Der Veranstalter, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), erwartete in Rostock die Nationalmannschaften aus Belgien, Deutschland, Schweden, Tschechien und der Schweiz sowie 44 Mannschaften aus den bundesweiten DLRG-Ortsvereinen. Die Rettungssportler maßen sich im Schwimmen, Laufen und im Umgang mit verschiedenen Hilfsmitteln zur Rettung im Wasser. Auch der Rostocker Ortsverein war aktiv dabei. So durften bereits am Freitag die beiden Rostockerinnen Sarah Woitendorf und Nadine Stache beim Board Rescue Staffelrennen die Bronzemedaille in Empfang nehmen. Die Teilnehmer der deutschen Nationalmannschaft setzten hohe Maßstäbe und kämpften sich vor der Schweiz und Belgien an die Spitze der Wettbewerbswertung. „Da können wir ja heute ganz beruhigt schwimmen gehen, bei dem Aufgebot an Rettungskräften“, befand Regina Gruß aus Leipzig und beobachtete mit viel Interesse die Wettkämpfe.

 

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erstellt am 16.Jul.2017 | 20:30 Uhr

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